Heidenheim / HZ Zum Auftritt einiger Zuschauer in der Voith-Arena beim Relegationsspiel des FCH und zum Leserbrief in der HZ vom 18. Juli 2020 „Nicht nur Spielerfrauen“ erreichte uns folgender Leserbrief.

Herr Galgenmüller, herzlichen Dank für Ihren Leserbrief. Ihren Ausführungen möchte ich nur dies hinzufügen: Der Fraktionsvorsitzende einer ehemals großen Volkspartei hat sich durch sein Abstimmungsverhalten im Heidenheimer Gemeinderat bei FCH-Belangen kleine Vergünstigungen wie zum Beispiel einen Tribünenaufenthalt durchaus „verdient“. Dass der FCH ihn dann als Mitarbeiter ausweist, ist daher meines Erachtens nicht beklagenswert. Dies ist in der heutigen Zeit nun einmal so. Und der besagte Fraktionsvorsitzende ist ja nicht der/die Einzige im Gemeinderatsgremium, der/die gute Kontakte zu pflegen weiß. Nur früher gab es für dieses Verhalten eine andere Bezeichnung.

Friedhelm Bühner, Bissingen

Zum Artikel „Zuschauer bei Geisterspiel: DFL verhängt Geldstrafe gegen den FCH“ vom 13. Juli erreichte uns folgender Leserbrief.