Dieser hervorragende Bericht über das sogenannte Waldrefugium hinterm Osterholz weckt bei mir die Erinnerung an die unseligen Diskussionen um den „Hansegispass“. Damals gab es viel Kontra und kaum Plus für eine Verbindungsstraße, weil den meisten Heidenheimern bewusst war, dass man dieses grüne Juwel nicht zerstören darf. Gerade jetzt, wenn manch einer lieber einen Waldspaziergang macht, anstatt sich in der Stadt einer möglichen Ansteckungsgefahr auszusetzen, können wir einfach nur dankbar sein für diese „grüne Lunge“. Natürlich weiß ich auch, dass Heidenheim von Wald umgeben ist, aber dieses Wäldchen ist, so wie es im Bericht geschildert wird, ein ganz besonderer Anziehungspunkt, wo es vieles zu entdecken gibt.

Gisela Paschen, Heidenheim