Heidenheim / HZ Sarah Gröner vom Schiller-Gymnasium ist Bundespreisträgerin.

Kreativ Europa entdecken und mitgestalten, das ist das Motto des „Europäischen Wettbewerbs“, der sich an Schüler aller Schularten und Jahrgangstufen richtet. Er ermöglicht es den Schülern erste Erfahrungen mit europäischen Themen zu sammeln und ihre Ideen zu Europa unter anderem in künstlerischen Arbeiten umzusetzen. 70.057 Schüler setzten beim 66. „Europäischen Wettbewerb“ ihre Forderungen an die Politik kreativ um.

Das Schiller Gymnasium in Heidenheim hat mit Schülern der Klassen 6, 7 und 9 im Rahmen des Kunstunterrichts unter der Leitung ihrer Kunstlehrerin Daniela Kinzl daran teilgenommen.

Alle Werke der Sechstklässler stellten die Forderung, „Augen auf!“. Sie erkannten, dass Großes im Kleinen entsteht und stellten sich die Frage: Was sollte im Alltag nicht übersehen werden, weil es das Leben in Europa bereichert? Flurputzete, Hausaufgabenbetreuung und Toleranz von Flüchtlingskindern sowie Generationenübergreifende Themen wurden in Plakaten umgesetzt.

Bei den Siebtklässlern lautete das Thema „Parlament der Tiere“. Die Schüler haben dazu einen humoristischen Comic gezeichnet: Im Zoo leben viele verschiedene Tiere aus Europa und aller Welt. Die Zootiere haben ein Parlament, in dem es zur Sache geht. Die Schüler der Klasse 9 beschäftigten sich mit „Wir sind Europa!“ An Beispielen sollte gezeigt werden, wie sich die Lebensqualität in Europa entwickelt hat. Diese Klassenstufe war sehr erfolgreich und stellt mit Sarah Gröner auch eine der Bundespreisträgerinnen.

Insgesamt 23 Schüler des Schiller-Gymnasiums erhielten eine Urkunde und Preise. Die Belohnung für eine herausragende Leistung war die Nominierung für den Bundespreis für Katharina Maier und Sarah Stoll. Einen Landespreis erhielten Paulina Roese und Leah Jahnke.

Ortspreise gehen an Leonie Hecke, Isabell Ködding, Florian Wietschorke, Diana Krause, Mariana Mileo Nardi, Fabienne Schröm, Leni Heger, Sophia Dembert, Marina Lotina, Marie-Sophie Cavan, Maria Krause, Evelyn Patzke, Kira Schneider, Alina Wist, Jessica Bartoschek, Vanessa Hochstatter, Josephine Marlok und Jasmine Halupczok.