Heidenheim / pm Was zuletzt im Leben noch wichtig ist, zeigt eine Kunsttherapeutin anhand von Beispielen aus der Praxis.

Beim Hospizcafé am Mittwoch, 20. Februar, ist um 15 Uhr im Paulusgemeindehaus Monika Zürn zu Gast, die seit vielen Jahren in der Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen tätig ist.

Bis vor zwei Jahren war sie als Kunsttherapeutin im Klinikum. Gefühlen Raum geben, Schmerzen und Unruhe lindern, biographische Probleme aufarbeiten, Kreativität entdecken und Freude erleben sind Ziele im kunsttherapeutischen Arbeiten.

Was ihr dabei wichtig ist und wie dabei gearbeitet wird, zeigt die Kunsttherapeutin anhand von Beispielen aus der Praxis.