Heidenheim / pm Staatssekretärin Bärbl Mielich besuchte die Heidenheimer Belegklinik für Homöopathie.

Staatssekretärin Bärbl Mielich vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg besuchte kürzlich das Klinikum Heidenheim. Dabei wurde sie begleitet von ihren Landtagskollegen Petra Krebs und Thomas Poreski. Die Arbeit der Heidenheimer Belegklinik für Homöotherapie stand im Fokus des Interesses der Parlamentarier. Ihre Gesprächspartner waren unter anderem Vertreter der Klinik-Geschäftsleitung, der politischen Gremien sowie die drei Belegärzte der Homöotherapie. In großer Runde tauschte man sich auch über die Möglichkeiten der weiteren Unterstützung der Belegklinik für Homöotherapie aus. Die Klinik befindet sich auf dem Weg zu einem „Zentrum für Integrative Medizin“, bei dem neben der Klinik auch an eine Tagesklinik gedacht wird. „Wir wollen eine engere Verzahnung von stationären und ambulanten Strukturen“, erläutert Belegarzt Dr. Andreas Laubersheimer. „Wir brauchen Strukturen für Patienten, die zu gesund fürs Krankenhaus und zu krank für zu Hause sind“, ergänzt sein Kollege Dr. Ulrich Geyer. Die Staatssekretärin zeigte sich beeindruckt davon, dass eine solche Klinik in ein kommunales Haus mit konventioneller Medizin eingebettet ist.