Angesichts der aktuell hohen Covid-Infektionszahlen müssen die Besuchseinschränkungen im Klinikum Heidenheim weiter verschärft werden. Der Zutritt von Besuchern und externen Personen (Dienstleister) zu Krankenhäusern im Rahmen der Ausnahmeregelungen ist gemäß neuester Landesverordnung seit Montag, 11. Januar, nur noch bei Vorlage eines nicht älter als 48-stündigen negativen Antigen-Schnelltests oder alternativ eines maximal 72-Stunden alten negativen PCR-Testergebnisses und dem Tragen einer FFP2-Maske ohne Ausatemventil erlaubt.

Ohne negativen Test kein Zutritt

Die Geschäftsleitung des Klinikums appelliert an die Bevölkerung, die Regelungen einzuhalten, da ansonsten kein Zutritt möglich ist. Ausnahmen vom generellen Besuchsverbort müssen zudem mit den behandelnden Ärzten abgestimmt werden. Wenn aufgrund von dringenden Notfallsituationen keine Zeit für externe Schnelltests bleibt, werden Begleitpersonen im Klinikum getestet.

Die Besuchszeit bleibt auf eine Stunde beschränkt. Besuchszeit ist zwischen 13 und 19 Uhr. Angehörige sind angehalten, sich nur im Zimmer aufzuhalten. Neben den Patienten darf sich nur eine weitere Person zu Besuchszwecken im Zimmer aufhalten. Es gelten die gängigen Hygiene- und Abstandsregeln.

Die Ausnahmeregeln vom generellen Besuchsverbot:

Besuch eines im Sterben liegenden Patienten, Verabschiedung von einem verstorbenen Patienten, Besuch eines Patienten der Palliativstation, Väter/Begleitperson nur zur Geburt und Kaiserschnitt (Sectio) im Kreißsaal und jeweils täglich eine Stunde zu der entbundenen Partnerin auf die Wöchnerinnenstation, Besuch eines kranken Kindes, Begleitperson eines Patienten, der in die Notaufnahme eingeliefert wird und sich nicht selbst dorthin bewegen kann , Begleitperson eines älteren, gebrechlichen oder dementen Patienten, Dolmetscher, gerichtliche Betreuer und Patienten mit individuellen Absprachen im Einzelfall.

Heidenheim