Heidenheim / hz Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat die ersten Corona-Notkredite für Unternehmen bereitgestellt. Vor Ort unterstützen die Kreissparkasse Heidenheim und die Volksbank Heidenheim die KfW.

Unternehmen können ab sofort Anträge für die erste Phase des Hilfspakets des Bundes und des Landes stellen. Dies teilen Kreissparkasse Heidenheim und Heidenheimer Volksbank gemeinsam mit.

Unter anderem habe die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ihre Programme erheblich erweitert. Diese Angebote sollen von Unternehmen in Anspruch genommen werden können, die jetzt durch die Corona-Krise in größere Finanzierungsschwierigkeiten geraten sind, aber zum Jahresende 2019 noch gesund waren.

Die Heidenheimer Volksbank und die Kreissparkasse unterstützten die KfW dabei durch eine Risikoprüfung, die durch die KfW übernommen wird. „Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie zu begrenzen, und stehen als regionale Finanzpartner unseren gewerblichen Kunden zur Seite“, sind sich Dieter Steck und Oliver Conradi, die Vorstandsvorsitzenden der Kreissparkasse und der Heidenheimer Volksbank, einig.

Die Betriebe im Landkreis versuchen, sich mit der angeordneten Schließung von Geschäften und Lokalen zu arrangieren: Im Löwen in Zang gibt es etwa „Schwäbisches Shutdown Soulfood“. So versuchen die Menschen, die Krise zu überstehen: