Schnaitheim / hz Im Jubiläumsjahr 2021 möchten die Mitglieder des Hundesportvereins Schnaitheim die südwestdeutschen Meisterschaft im Obedience ausrichten.

Auch für 2020 hat sich der Hundesportverein Schnaitheim einiges vorgenommen: So steht das Jahr ganz im Zeichen der Vorbereitungen für das 100-jährige Vereinsjubiläum im kommenden Jahr. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung beschlossen die anwesenden Mitglieder einstimmig, sich für das Jubiläumsjahr 2021 um die Ausrichtung der südwestdeutschen Meisterschaft im Obedience (“Gehorsamkeitstraining") zu bewerben. Neben diesem sportlichen Großereignis soll das Jubiläum mit einem Festabend gebührend gefeiert werden.

Zudem blickte die Vorsitzende des Schnaitheimer Hundesportverein Melanie Lux zusammen mit den Mitgliedern auf ein erfolgreiches Vereins- und Sportjahr zurück. So fand im August das alljährliche Sommerfest statt, das den Besuchern anhand verschiedener Vorführungen einen Einblick in das Training und die Ausbildung der Hunde gewährt.

Kreismeisterschaft ausgerichtet

Auf sportlicher Ebene war der Verein Gastgeber der Kreismeisterschaft im Turnierhundesport, richtete acht Vereinsturniere in den unterschiedlichen Sparten aus und veranstaltete bereits zum 14. Mal den Kelzbergpokal, der inzwischen fester Bestandteil im Wettkampfkalender des Verbandsgebiets ist.

Schnaitheimer Hundesportler konnten sich aufgrund starker Leistungen auch 2019 wieder in den Sparten Turnierhundesport, Obedience und Gebrauchshundesport für die jeweilige Deutsche Meisterschaft qualifizieren und gute Ergebnisse erzielen.

Bei den anstehenden Wahlen wurden Marlene Preiß als stellvertretende Vorsitzende und Christine Stieglbauer als Schriftführerin wiedergewählt. Außerdem wurden Stephanie Fischer, Cornelia Held, Felicia Käppeler, Denis Lux, Gerrit Lux, Julia Lux-Andraé, Marlene Preiß, Sabrina Schwarz, Mareike Serwe-Bürger, Petra Stäudle, Christine Stieglbauer, Patricia Stieglbauer und Anna Zagula als Übungsleiter bestätigt. Damit verfügt der Verein auch 2020 über eine große Anzahl an Übungsleitern, wodurch das bisherige umfangreiche Trainingsangebot an drei Tagen in der Woche aufrechterhalten werden kann.