Heidenheim / Klaus-Dieter Kirschner Rechtzeitig zu den Osterfeiertagen hat die Feuerwehr Heidenheim seit gestern ihre nach einem Verkehrsunfall schwer havarierte Drehleiter wieder: Drei Wochen dauerte die Instandsetzung des Fahrzeugs bei Iveco in Ulm.

Der Unfall passierte bei einer Alarmfahrt nach Schnaitheim, als auf einer Kreuzung eine Autofahrerin mit ihrem Pkw in die Seite der Drehleiter fuhr. Sie war mit Blaulicht und Sondersignal unterwegs. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 20 000 Euro. Komplett erneuert werden musste der direkt hinter der Mannschaftkabine befindliche Gerätekofferaufbau. Zum Glück, so Jürgen Kübler als Zugführer vom Dienst, sei bei dem Unfall nicht die Steuerung oder eine der Stützen des Leiterparks beschädigt worden. Das wäre der vermutlich wirtschaftliche „K.o.“ dieses vor 14 Jahren in Dienst gestellten Rettungsgeräts gewesen.