Ab Montag, 13. September, über ca. zweieinhalb Wochen Holz im Bereich des Haintalsträßles in Richtung des Rückhaltebeckens am Suppenkopf geerntet. In diesem Bereich stehen laut dem Forstbezirk Forstbezirk Östliche Alb durch Trockenheit, Borkenkäfer und Fäulepilze stark beschädigte Fichten, die durch Stürme leichter umstürzen können als gesunde Bäume. Um die Waldbesucher bestmöglich vor Gefahren zu schützen, werden diese Bäume entnommen. Das Haintalsträßle, der Flößtalweg und der kleine Starkenbergweg werden zur Sicherung der Forstarbeiten für vier bis fünf Tage gesperrt sein. Umleitungen sind vor Ort ausgeschildert.