Bundesweit werden immer noch Einsatzkräfte zusammengezogen, um in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen die örtlichen Katastrophenhelfer zu unterstützen.

Nach der Anforderung weiterer Hilfskräfte aus Baden-Württemberg über das Innenministerium und das Regierungspräsidium Stuttgart machten sich am Montag insgesamt 18 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen auch aus der Katastrophenschutz-Einheit Hochwasser des Landkreises Heidenheim auf den Weg ins Einsatzgebiet nach Rheinland-Pfalz. Geplant ist derzeit ein Einsatz von 48 Stunden. Dies teilt das Landratsamt Heidenheim mit.

Die Koordinierung der Unterstützungseinheiten und Maßnahmen läuft gesammelt über das Innenministerium und die Regierungspräsidien. Neben dem Kontingent aus dem Landkreis Heidenheim sind, bzw. waren weitere Einheiten aus Baden-Württemberg im Einsatz.

Bereits in der vergangenen Woche war ein Krankentransportwagen mit zwei Einsatzkräften des Katastrophenschutzdienstes aus dem Landkreis Heidenheim im Einsatz.

Hier Eindrücke, die die beiden Heidenheimer Helfer in Altenahr in Rheinland-Pfalz vergangene Woche fotografiert haben:

Heidenheimer DRK-Helfer im Fluthilfeeinsatz in Rheinland-Pfalz und NRW

Bildergalerie Heidenheimer DRK-Helfer im Fluthilfeeinsatz in Rheinland-Pfalz und NRW

Fluthilfe aus Heidenheim - nicht zum ersten Mal

Rückblick 2013: 40 Helfer des DRK und der Feuerwehr Heidenheim haben im Juni 2013 in der vom Hochwasser betroffenen Heidenheimer Partnerstadt Döbeln mit angepackt, um den Betroffenen zu helfen. Damals waren weite Teile Sachsens überflutet. Es war ein Einsatz, der nicht immer ungefährlich war.

Heidenheim/Döbeln