Die Wettbewerbssaison begann für die Magnetflieger am 18. und 19. September mit einem 6. und 3. Platz für Klaus Müller. Anschließend ging es in den Harz, nach Rhoden/Osterwieck: am 25. und 26. September erreichte Müller dort zweimal den 3. Platz. Dann ging es an den Hesselberg/Gerolfingen zur Deutschen Meisterschaft am 25. und 26. September. Die Ergebnisse: 13. Platz Gesamtwertung und mit der Mannschaft „BW1“, Platz 1. Der letzte Wettbewerb der Saison fand in Utzmemmingen bei Nördlingen am 23. und 24. Oktober statt, mit den Plätzen 7 und 9. Somit belegt der Gerstetter Klaus Müller, (Jahrgang 1954), seit seinem 6. Lebensjahr Mitglied der Fliegergruppe Heidenheim/Steinheim, in der Rangliste nach 7 Wettbewerben Platz 5 und im Deutschland-Cup Platz 3.

Zur Info: Magnetgesteuerte Modelle werden über eine Art Kompass gesteuert, werden am Hang geflogen und sind nach dem Starten nicht mehr vom Piloten beeinflussbar. Die Flugzeiten werden von der Wettbewerbsleitung vorgegeben und betragen 3 oder 4 Minuten pro Durchgang, es sind in der Regel 5 Durchgänge mit je 1 Stunde Durchgangszeit pro Wettbewerb. Die Modelle müssen dann zu Fuß wieder zurück geholt werden, so können an einem Wettbewerb mal 12 bis 16 Kilometer bergauf und bergab zusammen kommen.