Dabei wird auch der buchstäbliche feuchte Kehricht Heidenheims gelagert, damit er trocknet und bei der Entsorgung geringere Gewichtsgebühren anfallen.

Zumindest den Anblick will man den wohnmobilen Gästen nebenan wohl nicht zumuten, darum wird der Lagerplatz von einer Mauer eingefasst. Verwendet werden dabei Betonsteine, die in der Baubranche „Stapelblöcke“ genannt werden, bei denen aber jeder Laie unwillkürlich an Lego denkt. Rund 220 000 Euro lässt sich die Stadt den neuen Platz kosten.