Das Netzwerk für nachhaltige Mobilität in Baden Württemberg mit aktuell 112 vom Land geförderten Stellen gewinnt 2022 den Deutschen Mobilitätspreis in der Kategorie Erfahrungstransfer. Auch Hedda Benkert (Managerin für E-Mobilität und Landeinfrastruktur) sowie Artur Kotyrba (Koordinator für den Radverkehr) aus dem Fachbereich Mobilität und Straßenbau im Landratsamt Heidenheim haben damit die Auszeichnung gewonnen.

Das Netzwerk für nachhaltige Mobilität in den Bereichen Rad- und Fußverkehr, E-Mobilität, Ladeinfrastruktur, Mobilitätsstationen und Carsharing, Mobilitätsdatenmanagement, Mobilität, Klima- und Lärmschutz, Klimaneutralität im Verkehrssektor sowie Management des ruhenden Verkehrs, Parkraumüberwachung und -konzeption wurde von der Jury des Deutschen Mobilitätspreises in der Kategorie Erfahrungstransfer prämiert. Hervorgehoben wurden dabei die persönliche Vernetzung und der aktive Wissenstransfer zwischen den verschiedenen Stellen und Themen im gesamten Bundesland.

Im Landkreis Heidenheim sind Artur Kotyrba als Koordinator für den Radverkehr und Hedda Benkert als Managerin für E-Mobilität und Ladeinfrastruktur ein aktiver Teil des Preisträger-Netzwerks. „Ich freue mich sehr, dass auch der Landkreis Heidenheim von der Stellenförderung des Landes profitiert hat und wir so zwei besonders wichtige Bereiche weiter vorantreiben können. Dass dieses Engagement des Landes und aller Akteure nun gewürdigt wird, zeigt, dass wir alle zusammen auf dem richtigen Weg sind,“ so Landrat Peter Polta.

Das Netzwerk für nachhaltige Mobilität besteht aktuell aus 112 Stellen, die in insgesamt acht Tätigkeitsfeldern in 26 Landkreisen und neun Kommunen sowie in Energieagenturen und Stadtwerken in ganz Baden-Württemberg tätig sind. Der Deutsche Mobilitätspreis zählt zu den wichtigsten Auszeichnungen im Bereich Digitales und Mobilität in Deutschland. Landratsamt