Heidenheim / sk Zum vierten Mal wird Roderich Kiesewetter von der CDU zu ihrem Kandidaten für die Bundestagswahl bestimmt. Gewählt wird im September 2021.

Die CDU-Kreisverbände Ostalb und Heidenheim haben den Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter zum vierten Mal als ihren Direktkandidaten für die Bundestagswahl nominiert. Bei der Nominierungsveranstaltung in der Gemeindehalle Nattheim durfte er sich über ein Traumergebnis freuen: 95,7 Prozent der 143 anwesenden stimmberechtigten Mitglieder schenkten ihm ihr Vertrauen. „Ich brenne dafür, in Berlin gute Politik für unsere Heimat zu machen“, betonte Roderich Kiesewetter eingangs in seiner Kandidatenrede.

Ziel seiner Politik sei es, „den Zusammenhalt zu stärken, sowohl zwischen den Menschen wie auch zwischen den Landkreisen Heidenheim und Ostalb“.

Gemeinsam mit den CDU-Landtagskandidaten Magnus Welsch und Winfried Mack möchte er 2021 in beiden Landkreisen für ein gutes CDU-Ergebnis auf Landes- und Bundesebene kämpfen.

„Mit einem starken Willen, dem richtigen Konzept und viel Fleiß können wir unsere Heimat voranbringen“, zeigt sich auch der Heidenheimer Landtagskandidat Welsch überzeugt. Das Wahlergebnis der Nominierung, das Versammlungsleiter und CDU-Bezirksvorsitzender Steffen Bilger bekannt gab, wurde mit langem und lautem Applaus aufgenommen.

Seine politische Zukunft sieht Roderich Kiesewetter klar: Ein viertes Mal will er mit dem Direktmandat in den Bundestag. Weniger klar äußert er sich zur CDU-Führungsfrage – und gibt schließlich doch einen persönlichen Fingerzeig.