Heidenheim / bren Eine Jury hat jetzt die Gewinner des diesjährigen Bürgerpreises im Kreis Heidenheim gekürt. Noch sind die Namen der Ausgezeichneten geheim.

Zum achten Mal wird heuer der Bürgerpreis für den Landkreis Heidenheim vergeben. Das Motto lautet in diesem Jahr „Starke Bande für die Gesellschaft: Ja zur Familie und Nachbarschaft, ja zum Zusammenhalt.“ Die Jury hatte sich zwischen mehr als 200 Bewerbungen und Vorschlägen zu entscheiden.

Am Ende wurden vier Preisträger gekürt, die sich durch ihren großen Einsatz für andere und für die Gesellschaft auszeichnen, die Teilhabe älterer Menschen ermöglichen oder sich für Familien und Nachbarschaftshilfe einsetzen. „Gerade in Zeiten wie diesen muss ein solches Engagement geehrt werden“, sind sich die Initiatoren des Bürgerpreises Dieter Steck, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Heidenheim, und Meinrad Schad, Vorstandsvorsitzender der Hanns-Voith-Stiftung, einig. Offiziell bekannt gegeben werden die Namen der Gewinner erst im Herbst.

Auszeichnungen in vier Kategorien

Die Jury wählte die Preisträger in den Kategorien „U 21“, „Alltagshelden“, „Engagierte Unternehmer“ und „Lebenswerk“. Die Jury setzte sich zusammen aus Roderich Kiesewetter (CDU-Bundestagsabgeordneter), Andreas Stoch (SPD-Landtagsabgeordneter), Peter Polta (Landrat), Bernhard Ilg (Oberbürgermeister Stadt Heidenheim), Thomas Zeller (Redaktionsleiter Heidenheimer Zeitung), Almuth Kummer (Stadträtin Giengen), Doris Boch (Vorstandsvorsitzende Katholische Erwachsenbildung), Erwin Krajewski (Vorstandsmitglied Hanns-Voith-Stiftung), Meinrad Schad und Dieter Steck.

Das Gremium zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt und den unterschiedlichen Facetten der Vorschläge. Gerade das habe die Auswahl spannend gemacht.