„Der Schutz unserer Patienten und unseres Personals hat für uns oberste Priorität“, so der Ärztliche Direktor Professor Dr. Andreas Imdahl vom Heidenheimer Klinikum. „Angesichts der dramatischen Entwicklung bei den Infektionszahlen sehen wir leider keine andere Möglichkeit, als erneut ein Besuchsverbot auszusprechen.“

Nur nach vorheriger Absprache Besuche im Heidenheimer Klinikum möglich

Zugelassene Besucher, die keinen Impf- oder Genesenennachweis erbringen können, müssen grundsätzlich einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Landkreis Heidenheim

Zu den trotz des Besuchsverbots ausnahmsweise zugelassenen Besuchern zählen nach vorheriger Absprache mit den behandelnden Ärzten eines Patienten:

  • ein Elternteil oder Sorgeberechtigter pro stationär aufgenommenem Kind als Begleitung. Bei stationärer Aufnahme führt das Team der Kinderklinik sowohl beim Kind, als auch bei der Begleitperson einen PCR-Test durch. Der andere Elternteil kann das Kind für eine Stunde täglich besuchen.
  • Besucher von im Sterben liegenden oder schwerstkranken Patienten der Palliativstation
  • Abschiednehmende von verstorbenen Patienten
  • Medizinische Begleitpersonen von schweren Notfällen
  • Medizinische Begleitpersonen älterer, gebrechlicher oder dementer Patienten
  • Dolmetscher, Betreuer und benannte Begleitperson zur Geburt im Kreißsaal

Angepasste Besuchsregeln im Heidenheimer Klinikum

Alle Besucher müssen sich an der Pforte registrieren. Die Besuchszeiten sind auf eine Stunde zwischen 14 und 17 Uhr beschränkt. Pro Patient ist nur ein Besucher zugelassen. Im Patientenzimmer darf sich jeweils nur ein Besucher aufhalten.

Grundsätzlich gilt weiterhin das Tragen einer FFP-2-Maske ohne Ausatemventil während des gesamten Aufenthalts im Klinikum und auf dem Außengelände.