Giengen / Tanja Kolb

Einen Wechsel in der Abteilungsleitung gab es bei den Tennissportlern der TSG Giengen. Nach langjähriger und sehr erfolgreicher Tätigkeit wurde Heinz Frey aus seinem Amt als Abteilungsleiter verabschiedet. Seine Nachfolge übernimmt Thomas Maier, unterstützt durch Isolde Schlenga und Georg Gauland.

Ebenso lange im Einsatz waren Brigitte Neugebauer als Kassenwart und Traudl Schramm als Kassenprüferin, die bei der Abteilungsversammlung ihre Tätigkeiten an Michael Polonyi (Stellvertreter: Philipp Nuiding) und Dieter Steier übergaben. Nachfolger von Peter Gerstenmeyer als Anlagenwart wurde Bernd Fähnle.

Abteilung gut aufgestellt

Die ausscheidenden Ehrenämtler hinterlassen eine gut aufgestellte Abteilung mit einer stabilen Zahl von 200 Mitgliedern, davon über 60 Kinder und Jugendliche. Im Sommer 2019 sind sechs Mannschaften im Erwachsenen- und Seniorenbereich am Start, sowie sechs Jugendmannschaften (davon drei in einer Spielgemeinschaft mit dem SSV Hermaringen).

Zusätzlich konnte nach einigen Jahren wieder eine U-10-Mannschaft gemeldet werden, die an der VR-Talentiade (Kleinfeld) teilnimmt und bereits drei Siege für sich verbuchen konnte. Für den wachsenden Jugendbereich wird weiterhin Tanja Kolb zuständig sein, für den Spielbetrieb Andreas Jentschke.

Im Rückblick auf 2018 war von einem erfolgreichen Jahr die Rede. Höhepunkte waren der Aufstieg der Junioren in die Bezirksstaffel 1, der Damen 40 in die Bezirksstaffel 1 sowie der Damen 30 in die Verbandsliga. Während die Herren 60 aus der Württembergstaffel absteigen mussten, konnten alle anderen Mannschaften die Klasse halten.

Schwerpunkte für die kommenden Jahre werden der Ausbau des Sponsorings sein sowie die stärkere Zusammenarbeit mit dem TC Giengen. Bereits in diesem Jahr spielen in der Herren-60-Mannschaft der TSG Giengen Spieler des TC mit. Veranstaltungen wie die Vereinsmeisterschaften und das Gartenfest werden gemeinsam begangen, die Nutzung der Anlagen durch beide Vereine wird optimiert.

Trotz der Probleme, die die Schließung des Sportfuchs-Fitnesscenters mit seinen drei Hallenplätzen mit sich brachte und der Unsicherheit, wie es dort weiter gehen wird, blicht die TSG-Tennisabteilung positiv und gut aufgestellt in die Zukunft. tog