Giengen / Marc Hosinner Das Gebäude in der Schwage, in dem unter anderem die Feuerwehrfahrzeuge untergebracht sind, muss saniert werden. 70 000 Euro werden investiert.

Zur Energieeinsparung tragen die Tore des Gerätehauses der Feuerwehr nicht gerade bei, im Gegenteil. Nicht nur aus energetischer Sicht, sondern auch aus technischen Gründen müssen die Hallentore erneuert werden. Dafür hatte der Gemeinderat gestimmt. Allerdings werden die Tore auf der Rückseite erst einmal so belassen und nur die auf der Nordseite, also zur Straße hin, ausgetauscht. Stattdessen werden aber die Fenster im Schulungsraum erneuert. Den Zuschlag für die Metallarbeiten bekam eine Firma aus Herborn, die Auftragssumme beträgt knapp über 70 000 Euro. Geplant ist, das Vorhaben noch in diesem Jahr abzuschließen.

Stadtrat Martin Unseld (Unabhängige/Grüne) meinte, es sei energetisch nur sinnvoll, wenn auch die Tore auf der Südseite erneuert würden. Oberbürgermeister Dieter Henle pflichtete Unseld bei. Der Tausch der Tore in diesem Jahr sei der erste Schritt. In einem zweiten kämen das Tor zur Waschhalle und die auf der Rückseite dran.