Giengen / Marc Hosinner Von Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg bis hin zu Flüchtlingen, die seit 2015 kommen: Giengen war immer eine Stadt, die neue Bürger integriert hat. Für kommende Aufgaben sieht sich die Stadt gut aufgestellt. Das hat auch etwas mit dem neuen Leitfaden zu tun. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen die Flüchtlinge und Vertriebenen, ab den 1960er-Jahren die sogenannten Gastarbeiter beispielsweise aus der Türkei, Italien, Spanien und in den 1990er-Jahren die Spätaussiedler aus der früheren Sowjetunion. Für all diese Menschen wurde Giengen neue Heimat. Die...