Zu dem dicken „G“ und dass es bald ausgedient hat, habe ich eine größere Zahl Leserbriefe erwartet.Aber diese Zurückhaltung werte ich nicht als Zustimmung sondern als fassungslose Gelähmtheit. Es wird ja in Giengen schon viel angefangen oder sogar erledigt, aber dass zu dieser Meldung so wenig Leserbriefe entstanden, erstaunt mich schon sehr.

In Zeiten des „Virus Corona“ weiß jeder von uns ganz genau, wir steuern alle auf einen Riesenschuldenberg zu, und da weiß man nichts anderes, als das Design zu ändern. In dieser Zeit vielleicht das Unwichtigste der Welt. Wo es doch noch so viele noch nicht erledigte dringlichere Straßenreparaturen, Breitbandanschluss  und  andere Baustellen in Giengen und Umgebung gibt. Da hilft auch die Auslegung der Professorin zum neuen Logo nichts. Und was machen wir Teilorte mit unserem tollen Logo? Es bietet zwar viel, aber es passt nicht auf I-Pad und Smartphone also nicht ins Digitale.

Das „G“ war markant und schon von Weitem erkennbar und bekannt, denn der damalige Künstler hat sich bestimmt auch viele Gedanken gemacht. Diese Änderung zieht einen großen Rattenschwanz nach  und nicht nur in Giengen auf dem Schreibtisch bei Briefpapier, Prospekten, Ausstellungsmaterial, Fahnen, usw.

Weil ich weiß, dass es schon beschlossene Sache ist, habe ich zum neuen Logo  noch einen Vorschlag:

Können die vier Teilorte auch noch in das Logo?  Vielleicht als schwarze Punkte. Denn zu dem Strich, den drei Wellen und der Kurve passen doch Punkte. Das wäre dann für uns alle eine runde Sache.

Eckhard Baschin, Hürben