Auch ich möchte an alle Entscheidungsträger in Stadt, Land und Bund sowie Abgeordneten appellieren, alles Mögliche zu unternehmen, um den geplanten Umbau des Teddy-Kreisels durch drei Ampelanlagen rückgängig zu machen. Zu bedenken wäre, dass der CO2-Ausstoß durch Stop-and-go an Ampeln wesentlich höher ist als durch langsam fließenden Verkehr an Kreiseln. In all den Jahren, seit ich mit dem Auto sowohl in Deutschland als auch im Ausland unterwegs bin, habe ich zu keiner Zeit einen wirklichen Rückstau an Kreiseln erlebt.

Nichts unversucht lassen

Unsere Politiker reden ständig von der Senkung des CO2-Ausstoßes – wie vereinbart sich das mit immer mehr Ampelanlagen? Auch wenn die Planungen bereits abgeschlossen sind, sollte nichts unversucht bleiben, diese gravierende Fehlentscheidung rückgängig zu machen und neu zu überdenken.

Kritische Einmündung

Ich fürchte, wenn das Verkehrsaufkommen wie prognostiziert so stark steigt, ist die nächste Ampel an der kritischen Einmündung der L 1079 (Ulmer Straße) in die B 492 nicht mehr weit entfernt. Auch hier wäre dann ein Kreisel empfehlenswert.

Helmut Schmittmann, Giengen