Giengen / Silja Kummer Die Naturfreunde hatten in Giengen ins Hasenloch zum Weißwurstfrühstück eingeladen und über 500 Besucher kamen.

Einen riesigen Zustrom an Besuchern hatten am Sonntag die Giengener Naturfreunde bei ihrem einmal im Jahr stattfindenden Weißwurstfrühstück im Hasenloch. Attraktiv für die rund 500 Besucher waren dabei nicht nur die idyllische Lage des Naturfreundehauses am Waldrand im Brunnenfeld und die kulinarische Verpflegung, sondern auch die Stimmung, für die die Giengener Kapelle „Felsen-Express“ sorgte. Zeitweise war kaum ein Sitzplatz mehr frei. Rund 25 ehrenamtliche Helfer des Vereins waren laut Wolfgang Junginger im Einsatz. Er ist der Vorsitzende des Hausverwaltungsvereins Hasenloch, sozusagen ein Verein im Verein, der sich um den Betrieb des Ausflugslokals kümmert.

Dort gibt es nicht nur einen regelmäßigen Ausschank am Mittwochnachmittag sowie samstags ab 14 Uhr und sonntags ab 10 Uhr, sondern auch 16 Betten in vier Zimmern, die zur Übernachtung zur Verfügung stehen. Oft seien hier Gruppen zu Gast, beispielsweise auch Kinderfreizeiten, berichtet Wolfgang Junginger. In letzter Zeit kämen aber auch zunehmend Wanderer zur Übernachtung, die auf dem Jakobsweg unterwegs seien.