Nach mehr als zwei Jahren mit Corona seien beim Sport endlich wieder alle Einschränkungen weggefallen. Es sei keine leichte Zeit gewesen, so die Vorsitzende des SC Giengen, Susanne Mühlbauer – weder für die Übungsleiter noch die Sporttreibenden und den Hausverwaltungsverein. Die Mitglieder häten dem SC Giengen trotzdem die Treue gehalten, nach wie vor greife der SC harmonisch ineinander. Beate Kienle absolviert im Bereich Rehasport zur Zeit eine Weiterbildung für zusätzliche Kurse zur Abrechnung über die Krankenkasse.

Wer gewählt wurde

Auch Wahlen standen an. Kassiererin Sabrina Mühlbauer, Kassenprüfer Hilde Tritscher, Albert Daubner und Luise Tenyer, Pressewartin Evi Mack, Beisitzer Claudia Panosch, Susanne Trinkl, Werner Trinkl, Herbert Tenyer und Heidi Bühringer wurden in ihren Ämtern bestätigt. Als Schriftführerin trat Pia Mühlbauer die Nachfolge von Thomas Katz an.

Auch Ehrenurkunden wurden überreicht. Für 50 Jahre Vereinszugehörigkeit wurden Rosa Kaufmann und Irmgard Rieber geehrt, für 40 Jahre Gerlinde Baranyai, Anna Baranyai und Maria Kriebel, für 25 Jahre Maria Hautmann und Julia Borchert.

Festabend in der Schranne

Im Jahr 2024 kann der SC sein 75-jähriges Vereinsbestehen feiern. Dafür sind diverse Veranstaltungen bereits in Planung und der Termin für den Festabend am 20. April in der Schranne steht.

Derzeit warte man mit Spannung auf die Zusammenlegung der Sportstätten in Giengen. Wünschenswert wären ein neues Stadion auf dem Schießberg, neue Plätze, eine gemeinsame Anlaufstelle. Die Frage stand im Raum, ob auch bei einer Zusammenlegung die Eigenständigkeit und das harmonische Vereinsleben weitergeführt werden können.