Nachdem Industrie- und Handwerksbetriebe konkrete Erweiterungsabsichten geäußert haben, strebt die Gemeinde im Gewerbegebiet Wasserloch im Westen von Gerstetten eine dritte Erweiterung des Bebauungsplanes an. Zu den Planungen, die öffentlich ausgelegt wurden, nahm in der Sitzung des Gemeinderats in der Heldenfinger Kliffhalle Dipl. Ing. Helmut Kolb vom gleichnamigen Steinheimer Planungsbüro Stellung.

Der Aushub muss untersucht werden

Das Gebiet brauche eine Umspannstation, könne aber auf Strommasten verzichten, nachdem die Kabel in die Erde verlegt würden. Der anfallende Aushub müsse im Blick auf mögliche Verunreinigungen vor dem Abtransport untersucht werden. Der Innenschallpegel, so Kolb, spiele keine Rolle. Provisorische Wendemöglichkeiten, die die Straßenverkehrsbehörde fordert, brauche man nicht. Stattdessen gebe es Aufstellflächen. Die Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange könnten ohne Probleme abgearbeitet werden. Trotzdem werden die Pläne noch einmal öffentlich ausgelegt.

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