Ein knapper Monat ist vergangen, seit sich Vertreter von DRK, Polizei und Rathausverwaltung zum offiziellen ersten Spatenstich getroffen haben. Seither hat sich auf der Baustelle am nördlichen Ortsrand Gerstettens einiges getan. Die Umrisse der künftigen Rettungswache des Deutschen Roten Kreuzes bzw. des Polizeipostens sind schon gut zu erkennen. Der Rohbau soll bis Weihnachten stehen.

Die Aufteilung im Gerstetter Neubau: Oben die Polizei, unten das DRK

Bis zur Fertigstellung Ende 2023 ist dann noch viel zu tun: Entstehen soll ein zweigeschossiger Flachdachbau, in dem das DRK größtenteils im Erdgeschoss unterkommen soll, die Polizei entsprechend im Obergeschoss. Erwartet wird, dass die Rettungskräfte vom neuen Standort aus, noch schneller am Einsatzort eintreffen werden. Kosten soll der Bau rund 3,5 Millionen Euro.

Gerstetten