Manchmal sucht man sich zwar nicht, findet sich aber trotzdem. So wie bei Billity und Greed. Vor einigen Jahren lernten sich die beiden Rapper bei einem Musikvideodreh des aus Bergenweiler stammenden Billity kennen. Schnell war klar, dass die beiden musikalisch auf der gleichen Wellenlänge surfen: „Ich mag Greedys authentische Art, zu rappen und Songs zu schreiben. Er hat etwas zu erzählen“, attestiert Billity seinem Genre-Kollegen. Gemeinsam ins Studio zu hüpfen und ein paar Songs aufzunehmen, schien die logischste aller Konsequenzen.
2024 entstand aus diesem Schaffensprozess schließlich die erste gemeinsame EP „Greedybillität“ – ein Kofferwort der beiden Künstlernamen und eine Anspielung auf die wohl wichtigste Währung im Hip-Hop: „Kredibilität“. Unter dem Namen „Greedybilly“ hat das Duo seither bereits so einige Live-Auftritte für sich verbucht. Das Problem: „Wir hatten bislang nur drei gemeinsame Songs“, erzählt Billity. Dem haben die beiden Abhilfe geschaffen: Das erste Album von „Greedybilly“, „GB2“, ist gerade erschienen.
