Laut dem Niederstotzinger Bürgermeister Marcus Bremer hat die Stadt Niederstotzingen bisher mit Förderung durch Land und Bund insgesamt zwei Projekte im sogenannten „Weißen-Flecken-Programm“ umgesetzt und unterversorgte Bereiche mit Glasfaserleitungen ausgebaut. „Hierbei wurden in den unterversorgten Bereichen entweder Glasfaserhausanschlüsse verlegt oder Kabelverzweiger mit Glasfaser verstärkt“, so Bremer. Die Arbeiten in der Verantwortung der Kommune seien damit beendet. Die Gesamtkosten beliefen sich auf rund 3,5 Millionen Euro.
Zug um Zug wird aufgeschaltet
Gleichzeitig plane die Netcom BW im Rahmen des eigenwirtschaftlichen Ausbaus die Verlegung von Glasfaserhausanschlüssen in Niederstotzingen, Oberstotzingen und Stetten. „Aktuell laufen die Arbeiten im Stadtteil Niederstotzingen“, sagt Bremer. Dort wo Glasfaserhausanschlüsse verlegt worden seien, würden diese Zug um Zug aufgeschaltet und sukzessive in Betrieb genommen. „Insofern handelt es sich um einen laufenden Prozess. Es schließen sich dann die Stadtteile Oberstotzingen und Stetten an.“