Verwalter klärt auf

Wieso bei Varta nun doch auf ein traditionelles Insolvenzverfahren gesetzt wird

Insolvenzverwalter Tobias Wahl erklärt den Wechsel der Varta AG aus der Eigenverwaltung. Inzwischen läuft beim Batteriehersteller die Investorensuche, rund 2300 Arbeitsplätze bleiben ungewiss.

Der Batteriehersteller Varta steht weiter vor einer ungewissen Zukunft. Nachdem das Unternehmen nach einer jahrelangen Krise den Insolvenzantrag stellen musste, arbeitet der vorläufige Insolvenzverwalter Tobias Wahl daran, den Geschäftsbetrieb zu stabilisieren und eine langfristige Perspektive für die Unternehmensgruppe zu schaffen. Statt Eigenverwaltung setzt Varta nun auf ein klassisches Insolvenzverfahren – eine Entscheidung, die die Sanierung vereinfachen soll. 

Ohne StaRUG zum Erhalt?