Nach dem Tod eins Mannes bei einem Polizeieinsatz hat die Staatsanwaltschaft Ulm ein Verfahren gegen die beteiligten Polizeibeamten eingestellt. Ihnen sei kein Fehlverhalten nachzuweisen, sie hätten rechtmäßiggehandelt, heißt es in einer Mitteilung der Anklagebehörde.
Die Beamten waren am 27. Oktober in Ulm ausgerückt, weil ein 42 Jahre alter psychisch kranker Mann angeblich in seiner Wohnung randalierte. Als die Polizeistreifen eintrafen, setzte sich der 42-Jährige auf den Beifahrersitz eines Streifenfahrzeuges. Der wiederholten Aufforderung der Polizeibeamten, das Fahrzeug zu verlassen, kam er nicht nach.

