Kriminalität

Nach Messerattacke in Ulm: Tatverdächtiger schweigt

Nach der Messerattacke in Ulm ist der mutmaßliche Täter vernehmungsfähig. Äußern will er sich laut Staatsanwaltschaft aber nicht.

Nach dem Messerangriff in einem Ulmer Einkaufszentrum schweigt der Tatverdächtige. Er sei mittlerweile vernehmungsfähig, mache aber von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Der gesundheitliche Zustand eines der Opfer sei unverändert kritisch. Der 25-Jährige war lebensgefährlich verletzt worden. 

25-Jähriger nach Messerangriff in Ulm weiter in Lebensgefahr

Am Morgen nach der Tat in einem Elektronikgeschäft ringt ein verletzter Mitarbeiter weiter um sein Leben. Fragen zum Motiv des mutmaßlichen Täters bleiben indes weiter offen.
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Ulm (dpa) -
Kriminalität

Gegen den mutmaßlichen Täter wird wegen versuchten Mordes ermittelt. Er soll am vergangenen Mittwoch in einem Elektronikmarkt auf Angestellte eingestochen haben. Ein 22-jähriger Mitarbeiter und eine 36 Jahre alte Kollegin wurden laut Polizei leicht verletzt. 

Geparkte Streifenwagen der Polizei, Symbolfoto.

Bereits vorbestrafter Eritreer greift zwei Männer in Ulm mit Messer an und wird von Polizei angeschossen

Nach einem Messerangriff auf zwei Männer in einem Ulmer Elektronikfachhandel kam es zum Schusswaffengebrauch durch die Polizei. Der Angreifer und sein Opfer wurden lebensgefährlich verletzt.
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Ulm
Großeinsatz am Mittwoch

Der Eritreer war auf der Flucht durch Schüsse der Polizei gestoppt und schwer verletzt worden. Er kam in ein Krankenhaus. Der Mann war laut Polizei bereits in der Vergangenheit wegen Gewaltdelikten aufgefallen und hatte bis Dezember eine Haftstrafe verbüßt. Die Ermittlungen zum Motiv laufen.