1100 Meter tief im Gestein

Welche Überraschung die Königsbronner Brenzhöhle dieses Mal bereithielt

Mit Fug und Recht können die Höhlentaucher um Andreas Kücha und Thomas Kempf eines behaupten: Sie waren dort, wo zuvor noch nie ein Mensch war. Mittlerweile sind sie mehr als 1100 Meter tief in die Königsbronner Brenzhöhle eingetaucht – und haben erneut Überraschendes entdeckt.