Eigentlich Aufgabe des Bundes

Verkehrskollaps: Königsbronn will nun selbst Lösungen für die B19 finden

Die Probleme sind seit Jahren bekannt und eigentlich wäre der Bund zuständig. Der Königsbronner Gemeinderat hat nun aber beschlossen, selbst nach Lösungsmöglichkeiten für die Verkehrsproblematik auf der B19 zu suchen. Wie das gehen soll und was es kostet:

Die Probleme dauern nun schon seit vielen Jahren an und werden immer drastischer: Königsbronn steht vor dem Verkehrskollaps. Grund dafür ist die B19, die den Ort teilt, und auf der täglich Tausende Fahrzeuge unterwegs sind – und in den kommenden Jahren werden es aufgrund der Entwicklungen im Interkommunalen Gewerbegebiet und der wirtschaftlichen Entwicklung im Raum Königsbronn/Oberkochen sicherlich noch deutlich mehr. So wird nun schon seit vielen Jahren von den Bürgern, vom Gemeinderat und der Verwaltung die Situation beklagt, ohne dass etwas Entscheidendes geschehen wäre, das zur Verbesserung beitragen könnte. Das hat sich jetzt geändert, denn der Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung grünes Licht dafür gegeben, eine professionelle Untersuchung in Auftrag zu geben, die herausfinden soll, wie eine Umgestaltung der Ortsdurchfahrt funktionieren, und welche Auswirkungen diese haben könnte.

Gemeinde nimmt das Thema selbst in die Hand