Regionalwettbewerb

Zwei Heidenheimer Schüler gewinnen bei „Jugend forscht“ in Ostwürttemberg

Großer Erfolg für Nachwuchsforscher aus Heidenheim: Beim Regionalwettbewerb von Jugend forscht in Ostwürttemberg haben Micha Hammel vom Hellenstein-Gymnasium und Justin Faltus vom Max-Planck-Gymnasium jeweils einen ersten Preis gewonnen. Insgesamt präsentierten 121 Jungforschende an der Hochschule Aalen ihre Projekte.

Zwei Heidenheimer Schüler gehören zu den Gewinnern beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ Ostwürttemberg. Micha Hammel vom Hellenstein-Gymnasium sowie Justin Faltus vom Max-Planck-Gymnasium überzeugten die Jury jeweils mit einem ersten Preis in ihren Fachgebieten.

Unter dem Motto „Maximale Perspektive!“ stellten kürzlich insgesamt 121 Jungforschende beim Regionalwettbewerb Ostwürttemberg von Jugend forscht ihr Können unter Beweis. Hunderte Gäste besuchten den Tag der Öffentlichkeit und die Wettbewerbsfeier an der Hochschule Aalen. Nachdem die Projekte bereits Vortag einer Jury aus Industrie, Schulen und Hochschulen präsentiert worden waren, warteten die Teilnehmenden gespannt auf ihre Platzierungen. Durch die Feier führten Wettbewerbsleiterin Sonja Fick und Prorektorin Anja Dieckmann.

Mülltrennung mit KI und Projektanmeldungsportal

Die Bandbreite der Projekte war groß: Sie reichte von einer Camping-Waschmaschine über einen selbst scannenden Einkaufskorb bis hin zu einem Magnetschwebeauto und einem „ClimateBot“, mit dem sich verschiedene Klimabedingungen für Pflanzen testen lassen. In den Fachgebieten Biologie, Chemie, Mathematik/Informatik, Technik, Arbeitswelt und Physik wurden Preise in den Kategorien „Jugend forscht junior“ (unter 15 Jahren) und „Jugend forscht“ (ab 15 Jahren) vergeben.

Eine Runde weiter: Unter den glücklichen Gewinnerinnen und Gewinnern beim Regionalwettbewerb Ostwürttemberg von „Jugend forscht“ sind die beiden Heidenheimer Schüler Micha Hammel ((Vierter von links) und Justin Faltus (Justin Faltus). Peter Schlipf

In Mathematik/Informatik gewann Micha Hammel mit seinem Projekt „Projektanmeldungsportal“. Im Fachgebiet Technik wurde Justin Faltus für „SortiMate – Automatisierte Mülltrennung mit KI“ mit einem ersten Preis ausgezeichnet; zusätzlich erhielt er den Sonderpreis für Elektronik, Energie- oder Informationstechnik des Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik.

Besonders engagierte Schulen wurden von der Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg mit einem Schulpreis in Höhe von 250 Euro ausgezeichnet.

Für den Landeswettbewerb qualifiziert

Die Siegerinnen und Sieger der Regionalrunde qualifizierten sich für die Landeswettbewerbe in Baden-Württemberg: Der Landeswettbewerb „Jugend forscht“ findet vom 25. bis 27. März erneut an der Hochschule Aalen statt, der Landeswettbewerb der Junior-Sparte wird in Balingen ausgetragen.