Blickfang

Was es mit dem riesigen, aufblasbaren Gartenzwerg auf dem Dach des Heidenheimer Kunstmuseums auf sich hat

Ein acht Meter hoher, aufblasbarer Gartenzwerg auf dem Dach des Kunstmuseums Heidenheim zieht derzeit alle Blicke auf sich. Das steckt dahinter:

Normalerweise bringen Störche Babys. In Heidenheim bringen sie Gartenzwerge. Und Toast Hawaii. Und Bier. Wer das nicht glaubt, dem sei ein Blick in Richtung Kunstmuseumsdach angeraten.

Ein knapp acht Meter großer, aufblasbarer Gartenzwerg mit Namen „Icebreaker“ schmückt derzeit immer mal wieder den Bereich neben dem Museumsschriftzug. Der Anlass ist, na klar, die aktuelle Ausstellung „Deutsch!“ im Kunstmuseum, die dort noch bis 31. Mai zu sehen ist.

Toast Hawaii wird derzeit auf und im Kunstmuseum Heidenheim kredenzt.
Toast Hawaii wird derzeit auf und im Kunstmuseum Heidenheim kredenzt. Foto: Dennis Straub

Erstmals hat der Zwerg Heidenheimer Luft am Tag der Vernissage zur Ausstellung geschnuppert. Raus darf er seither nur dann, wenn es die Witterung zulässt. „Regen verträgt er nicht so gut. Und Wind ist ohnehin schwierig“, verrät Kunstmuseumsleiter Marco Hompes. Zumal es einen gewissen Aufwand mit sich bringe, den Gartenzwerg aufzublasen und aufzustellen – dafür müsse man schon zu dritt sein.

Erdacht wurde der Gartenzwerg vom Künstlerduo „Albrecht I Wilke“, welches in der Ausstellung unter anderem Toast Hawaii in Öl auf Leinwand kredenzt. Der „Icebreaker“ wurde erstmalig im Berliner Viertel Klein-Venedig gezeigt.

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Heidenheim
Ab 7. März