Für den örtlichen Bauhof

Warum sich der Großkuchener Ortschaftsrat für einen Unimog entschieden hat

Nach 25 Jahren im Einsatz für den Großkuchener Bauhof muss der Unimog ersetzt werden. Der Ortschaftsrat wünscht sich wieder dieselbe Fahrzeugmarke.

Einstimmig hat der Großkuchener Ortschaftsrat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, sich bei der Beschaffung eines Ersatzfahrzeuges für den jetzigen Unimog des örtlichen Bauhofes wieder für dieselbe Fahrzeugmarke auszusprechen. Möglich ist sowohl die Beschaffung eines Neufahrzeuges als auch die eines gebrauchten Unimog.

Vorteile für einen Unimog würden überwiegen

Die Vorteile dieser Marke, verglichen mit alternativen Fahrzeugen, würden eindeutig überwiegen, so Ortschaftsrätin Bettina Schill. Andere Gemeinden, die Alternativmodelle benutzen würden, hätten eindeutig von diesen abgeraten, ergänzte sie. Zumal der Preis für einen Unimog nur unwesentlich über dem eines Alternativfahrzeuges liegt und die Gemeinde bereits beschaffte Anbauteile problemlos weiter nutzen kann. Auch die Langlebigkeit eines Unimog spreche für die Anschaffung eines solchen Fahrzeuges.

Der Ortschaftsrat bezieht sich in seiner Begründung für ein Fahrzeug der Marke Unimog auch ausdrücklich auf den Eingemeindungsvertrag mit der Stadt Heidenheim aus dem Jahre 1974. Dort hatten die beiden Vertragsparteien schriftlich fixiert, dass der Ortsteil explizit Anspruch auf ein Fahrzeug dieser Marke hat. Der momentan genutzte Unimog wurde im Jahr 2001 als Gebrauchtfahrzeug beschafft.