Fragen und Antworten

Landwirtschaft im Landkreis Heidenheim: Die Kandidaten zur Landtagswahl im Vergleich

Welche Bedeutung hat der Anbau von Lebensmitteln im Landkreis Heidenheim? Wie soll das Überleben von kleinen und mittelgroßen Bauernhöfen gewährleistet werden? Braucht es dafür mehr oder andere Subventionen? Unsere Leserinnen und Leser haben den Kandidaten zur Landtagswahl ihre Fragen gestellt.

In der Landwirtschaft sind oft nur noch sehr große Betriebe wirtschaftlich überlebensfähig. Was wollen Sie tun, damit kleine und mittlere Betriebe weiterhin existieren können?

Andreas Stoch (SPD): Die bisherige Förderpolitik muss reformiert werden – weg von Direktzahlungen ohne Lenkungswirkung, hin zu Zahlungen für Leistungen, die dem Gemeinwohl und auch dem Erhalt kleinerer Betriebe dienen, unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit, Verbesserungen im Tierschutz und Landschaftspflege.

Clara Resch (Grüne): Ich setze mich dafür ein, dass kleine und mittlere Betriebe durch faire Erzeugerpreise, regionale Wertschöpfung, Förderung ökologischer und nachhaltiger Bewirtschaftung, Abbau bürokratischer Hürden sowie gezielte Unterstützung bei Investitionen und Umstellung gestärkt werden. Ziel ist eine vielfältige, bäuerlich geprägte Landwirtschaft.

Michael Kolb (CDU): Ich setze mich dafür ein, dass kleine und mittlere Höfe hier im Landkreis überleben: durch Bürokratieabbau, gezielte Förderungen, Direktvermarktung und Regionalinitiativen wie Wochenmärkte und Hofläden. So bleibt unsere Landwirtschaft vielfältig und lebendig.

Klara Sanwald (FDP): Viele kleine und mittlere Betriebe scheitern nicht an mangelnder Leistungsfähigkeit, sondern an Überregulierung, Bürokratie und fehlender Planungssicherheit. Genau hier setzt die FDP an. Wir wollen landeseigene Sonderwege wie z. B. die realitätsfernen Pflanzenschutzreduktionsziele und den planwirtschaftlichen Ausbau der Biolandwirtschaft im Biodiversitätsstärkungsgesetz beenden, Dokumentations- und Nachweispflichten deutlich reduzieren und Genehmigungsverfahren beschleunigen. Förderprogramme und Antragsverfahren müssen einfacher, digitaler und praxistauglicher werden. Landwirte sind Unternehmer. Die Landwirtschaftsverwaltung muss Dienstleister sein und Innovation ermöglichen, statt Betriebe durch Kontrolle und Detailvorgaben auszubremsen. Wer wirtschaftlich sauber arbeitet, soll eine Zukunft haben, unabhängig von der Betriebsgröße.

Dr. Jürgen Müller (AfD): Im Bereich der Landwirtschaft ist die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der EU, die etwa ein Drittel des EU-Gesamtbudgets ausmacht, das mächtigste Steuerungsinstrument. Die EU müsste Subventionen und Regulierungen stärker an Kleinbetrieben ausrichten. Der Landespolitik sind hierbei die Hände eher gebunden.

Daniel Rolfs (Linke): Wir wollen regionale Wirtschaftskreisläufe fördern. Das hilft vor allem Kleinbauern. Wir wollen landwirtschaftliche Genossenschaften fördern, die kleineren und mittleren Bauern für den Einkauf und Vertrieb die Größe eines Großbetriebes geben, und dennoch ein eigenes Mitspracherecht sicherstellen.

Petra Hackl (Bündnis Deutschland): Wie in der Wirtschaft, braucht es bessere Rahmenbedingungen: Erhalt des Agrardiesels, drastische Senkung der bürokratischen Auflagen, bezahlbare Energie- und Personalkosten. Ein weiteres Anheben des Mindestlohns ist nicht zielführend, um die wichtigen kleinen und mittleren Betriebe zu erhalten.

Maurice Chesauan (BSW): Die Agrarförderung bedarf einer deutlichen Vereinfachung, statt jährlicher Neubewilligungen braucht es mehrjährige Förderzusagen für Planungssicherheit. Der Zugang zu Grund und Boden ist außerdem eine entscheidende Frage für Nutzflächen. Wir wollen Ackerland vor Preissteigerungen und Flächenraub durch Investoren schützen und die Grundsteuer A abschaffen. Zudem fördern wir Bodenerwerb durch Landwirte und regionale Genossenschaften, damit Höfe in Familienhänden bleiben.

Sollten Biogasanlagen weiter gefördert werden, obwohl dadurch Flächen für Lebensmittelanbau verloren gehen? Wie können wir hier die Überversorgung reduzieren und gleichzeitig Energie- und Klimaziele erreichen?

Andreas Stoch (SPD): Biogasanlagen tragen zur Energiewende bei, sollten aber künftig mehr auf andere Stoffe zurückgreifen, statt hochwertige Äcker zu verbrauchen. Wärmebereitstellung für Nahwärmenetze durch Biogas muss EEG-seitig langfristig abgesichert werden. Windkraft und PV erzeugen allerdings deutlich mehr Energie.

Clara Resch (Grüne): Biogas leistet einen wichtigen Beitrag zur sicheren Energieversorgung im Land und kann einen Beitrag zur Stabilisierung unseres Stromnetzes leisten.

Michael Kolb (CDU): Biogasanlagen sollen Energie liefern. Wir brauchen kluge Lösungen, so dass Lebensmittel als auch Energiepflanzen angebaut werden können. So sichern wir Ernährung, Klima und Energie.

Klara Sanwald (FDP): Biogas ist Teil eines ausgewogenen Energiemixes, aber nicht um jeden Preis. Die FDP steht für Technologieoffenheit und für eine konsequente Nutzung von Rest- und Abfallstoffen. Eine Fehlsteuerung, bei der wertvolle Ackerflächen für den Lebensmittelanbau verdrängt werden, lehnen wir ab. Energie- und Agrarpolitik müssen zusammen gedacht werden. Flächennutzungskonflikte zwischen Energie und Nahrungsmittelproduktion müssen aufgelöst werden, etwa durch Agri-Photovoltaik mit Doppelnutzung. Energie- und Klimaziele erreichen wir durch Effizienz, Innovation und einen ausgewogenen Mix, nicht durch Überförderung einzelner Technologien oder neue Abhängigkeiten.

Dr. Jürgen Müller (AfD): Marktverzerrende Subventionen sind generell schädlich für die Wirtschaft (potenzielle Fehlallokation von Ressourcen). Auch Biogasanlagen sollten sich am freien Markt behaupten müssen. Das ideologische Festhalten an unrealistischen Klimazielen führt zur Abwanderung unserer Industrie.

Daniel Rolfs (Linke): Nein. Durch die wirtschaftlichen Fehlanreize werden gewaltige Mengen an landwirtschaftlicher Fläche für Energiepflanzen verschwendet und wir haben eine starke Boden- und Wasserbelastung. Eine Reduzierung dieser Förderung, kann für die Förderung andere Technologien z.B. Windkraft genutzt werden.

Petra Hackl (Bündnis Deutschland): Der Ausbau von Biogas ist wichtig. Dazu müssen wir nicht nur Lebensmittel „verheizen“, sondern auch Restmittel nutzen, z. B. Pferdemist. Überversorgung entsteht durch andere Stromerzeuger, die dann zu Negativ-Preisen ins Ausland „verkauft“ werden.

Maurice Chesauan (BSW): Biogasanlagen sollen weiter gefördert werden, aber nur wenn sie nicht zulasten des Lebensmittelanbaus gehen. Vorrang haben Anlagen auf Höfen, die Gülle und Reststoffe nutzen. Energiepflanzen auf wertvollem Ackerland lehnen wir ab.

Wie setzen Sie sich dafür ein, dass Bauern sinnvoll und nachhaltig arbeiten können, ohne auf Massentierhaltung oder intensive Produktion angewiesen zu sein?

Andreas Stoch (SPD): Die Förderlandschaft muss vor allem auf EU-Ebene umgebaut werden, damit Leistungen gefördert werden, die Umwelt, Landschaft und Tierwohl nützen. Keinesfalls dürfen Förderungen insgesamt zurückgefahren werden, sollten aber gezielter und mit Auflagen verbunden sein.

Clara Resch (Grüne): Bäuerinnen und Bauern sollen durch faire Erzeugerpreise, Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten, Förderung ökologischer und tiergerechter Landwirtschaft sowie weniger Bürokratie unterstützt werden. Ziel ist eine nachhaltige, vielfältige Landwirtschaft, die ohne Massentierhaltung wirtschaftlich tragfähig ist.

Michael Kolb (CDU): Ich setze mich für die Vielfalt der Landwirtschaft ein. So können die Bauern ökologisch und tiergerecht wirtschaften, ohne auf Massentierhaltung oder intensive Produktion angewiesen zu sein.

Klara Sanwald (FDP): Nachhaltigkeit hängt nicht an Betriebsgröße oder ideologischen Schlagworten. Entscheidend ist, wie ein Betrieb geführt wird. Die FDP setzt auf praxisnahen Tier- und Naturschutz statt pauschaler Verbote und immer neuer Auflagen. Landwirtschaft muss wirtschaftlich bleiben, damit Investitionen in Tierwohl, Umwelt- und Klimaschutz überhaupt möglich sind. Wir setzen auf kooperativen Naturschutz und freiwillige Programme wie Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen, die praxistauglich sind und sich für die Betriebe rechnen. Nachhaltigkeit erreichen wir durch Verantwortung, Planungssicherheit, Technologieoffenheit und Innovation, nicht durch Zwang und Symbolpolitik. Wichtig ist auch, dass unsere Landwirte die gleichen Rahmenbedingungen haben wie ihre Kollegen im Ausland. Deshalb setzen wir uns für EU-weit einheitliche Produktionsstandards und insbesondere ein EU-weit einheitliche Tierhaltungs- und Tierherkunftskennzeichnung ein.

Dr. Jürgen Müller (AfD): Siehe Frage 24: Die EU ist der größte „Marktverzerrer“ zugunsten der Großbetriebe. Ein freier Markt würde dazu führen, dass die Landwirte das produzieren können, was vom Konsumenten nachgefragt wird.

Daniel Rolfs (Linke): Förderprogramme und Umstiegshilfen sollen so angepasst werden, dass Subventionen und Unterstützung gezielt in tierfreie Landwirtschaft wie den Anbau von Hülsenfrüchten, Hafer und Gemüse fließen, statt in die Tierhaltung. Zusätzlich sollen Subventionen tierischer Produkte drastisch reduziert werden.

Petra Hackl (Bündnis Deutschland): Ich unterstütze den Abbau der EU-Überregulierung, den Erhalt des Agrardiesels und vor allem den Wegfall von immer neuen Vorgaben, die unsere Bauern stets nur Geld kosten, das sie nicht an die Verbraucher weitergeben können. Brüssel fördert weiterhin Massentierhaltung, das ist kontraproduktiv.

Maurice Chesauan (BSW): Wir als Politik müssen Bauern, die nachhaltig arbeiten stärker fördern als konventionelle Bauern, um Anreize zu schaffen und damit die Bauern von ihrer Arbeit leben können.

Wie stehen Sie zur Anbindehaltung bei Rindern (auch teilweise Anbindung)?

Andreas Stoch (SPD): Die SPD setzt sich vehement für mehr Tierwohl ein und möchte seit vielen Jahren weg von der Anbindehaltung. Für entsprechende Stallumbauten sollen mehr Fördermittel zur Verfügung gestellt werden.

Clara Resch (Grüne): Zukunftsfähige Landwirtschaft funktioniert nur mit artgerechter, tierwohlorientierter Haltung. Ziel sollten Haltungsformen sein, die den Bedürfnissen der Tiere gerecht werden. Dabei müssen wir die Betriebe unterstützen durch Beratung und Förderung. Außerdem setzen wir uns beim Bund für eine ausreichende Finanzierung des Umbaus der Tierhaltung ein, wie sie von der Zukunftskommission Landwirtschaft empfohlen wurde.

Michael Kolb (CDU): Ich stehe für moderne Tierhaltung: Anbindung darf nur in Ausnahmefällen bleiben. Offenställe mit Bewegungsmöglichkeiten und Weidezugang müssen Standard sein. Auf diese Weise können Landwirte die Tiere artgerecht halten und gleichzeitig wirtschaftlich arbeiten.

Klara Sanwald (FDP): Verbote von heute auf morgen helfen weder den Tieren noch den Betrieben. Verbesserungen beim Tierwohl müssen realistisch, schrittweise und mit Blick auf die betriebliche Realität erfolgen. Die FDP steht für Augenmaß, Planungssicherheit und verlässliche Übergangsregelungen. Veränderungen müssen umsetzbar sein und dürfen bäuerliche Existenzen nicht gefährden. Entscheidend ist, dass Tierwohl tatsächlich verbessert wird und nicht nur formelhaft neue Vorgaben entstehen.

Dr. Jürgen Müller (AfD): Experten und Tierärzte sind sich weitgehend einig, dass die Anbindehaltung aus Sicht des Tierwohls kritisch zu bewerten ist. Wir würden es daher sehr begrüßen, wenn ein freier Markt den Landwirten Preise für ihre Produkte bieten würde, die diese Haltung nicht notwendig machen würde.

Daniel Rolfs (Linke): Wir sind gegen Massentierhaltung und daher auch gegen die Anbindehaltung. Auch die teilweise Anbindung soll abgeschafft werden.

Petra Hackl (Bündnis Deutschland): Tierwohl ist wichtig. Je besser die Haltungsform ist, umso besser ist es auch für uns Verbraucher. Allerdings steht dem Tierwohl das Konsumverhalten entgegen; denn Tierwohl ist ein Kostenfaktor. Somit müssen unsere Landwirte so wirtschaften, dass sie auch davon leben können.

Maurice Chesauan (BSW): Ich bin komplett gegen die teilweise und volle Anbindehaltung von Rindern. Die Tiere erfahren ein unfassbares Leid, dies sollte aus meiner Sicht verboten werden.

Welche Bedeutung hat die heimische Landwirtschaft und lokale Nahrungsmittelproduktion?

Andreas Stoch (SPD): Eine große Bedeutung. Heimische Produktion, Direktvermarktung und Initiativen, die Verbraucher und Erzeuger zusammenbringen, müssen stärker gefördert werden, um dem Marktungleichgewicht zwischen Erzeugern und Handelsketten entgegenzuwirken und Landwirten eine gute wirtschaftliche Basis zu sichern.

Clara Resch (Grüne): Die heimische Landwirtschaft hat eine zentrale Bedeutung für Versorgungssicherheit, regionale Wertschöpfung, Klima- und Naturschutz. Regionale Nahrungsmittelproduktion stärkt ländliche Räume, sichert Arbeitsplätze und ermöglicht nachhaltige, transparente und tiergerechte Erzeugung. Wir waren eine der ersten Biomusterregionen im Land und sind es immer noch.

Michael Kolb (CDU): Unsere Landwirtschaft sichert frische Lebensmittel, Arbeitsplätze und Landschaftspflege hier vor Ort. Lokale Produkte stärken die Region und sorgen für ein sicheres, nachhaltiges Miteinander. Ich stehe für eine starke, lokale Landwirtschaft, die unsere Region lebendig, nachhaltig und zukunftsfähig macht.

Klara Sanwald (FDP): Die heimische Landwirtschaft ist zentral für Versorgungssicherheit, regionale Wertschöpfung und den ländlichen Raum. Wer regionale Lebensmittel will, braucht wirtschaftlich tragfähige Betriebe vor Ort sowie funktionierende regionale Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen wie Schlachthöfe und handwerkliche Betriebe. Die FDP steht klar zur regionalen Landwirtschaft und zu kurzen Wertschöpfungsketten. Ernährungssicherheit ist nicht nur eine regionale, sondern auch eine strategische und geopolitische Frage. Abhängigkeiten vom Weltmarkt machen uns nicht sicherer, sondern verletzlicher. Eine krisenfeste Landwirtschaft beginnt vor der eigenen Haustür. Wir können uns daher auch vorstellen Ernährungssicherheit in der Landesverfassung zu verankern.

Dr. Jürgen Müller (AfD): Sie ist unerlässlich für die Versorgungssicherheit. Stefan Zweig berichtete in seinem autobiografischen Klassiker „Die Welt von Gestern“ von Städtern, die während der Hyperinflation von 1923 Perserteppiche oder Pelzmäntel zu Bauern schleppten, um sie gegen Lebensmittel einzutauschen.

Daniel Rolfs (Linke): Die heimische, vor allem die regionale Landwirtschaft, hat für uns eine hohe Priorität. Regionale Wirtschaftskreisläufe, sollen dies unterstützen. Mehr Unabhängigkeit von Bauern gegenüber den Supermarkt- und Agrarkonzernen.

Petra Hackl (Bündnis Deutschland): Regionale Lebensmittel sind wichtig für unsere Gesellschaft: geringe Transportwege, regionale und damit saisonale Ernährung, Unabhängigkeit von langen Lieferketten, Wertschöpfung vor Ort und Erhalt von Arbeitsplätzen. Das ist gut auch für unsere Natur.

Maurice Chesauan (BSW): Die heimische Landwirtschaft und lokale Nahrungsmittelproduktion haben für mich eine sehr große Bedeutung. Da dies für mich Umweltschutz ist, wenn wir Produkte aus unserer Region verzehren mit kurzen Transportwegen in den Laden und Unterstützung der lokalen Landwirtschaft. Deshalb lehnen wir das MERCUSOR-Abkommen auf EU-Ebene auch ab und sehen Billigimporte als kritisch an.

Die Kandidierenden für die bevorstehende Landtagswahl am 8. März 2026. Von links oben nach rechts unten: Andreas Stoch, Clara Resch, Klara Sanwald, Michael Kolb, Maurice Chesauan, Daniel Rolfs, Petra Hackl, Dr. Jürgen Müller.

Mobilität, Bildung, Wohnen, Gesundheit: Hier gibt es alle Antworten der Kandidaten zur Landtagswahl im Überblick

Bei der HZ-Aktion „Deine Stimme, Deine Themen“ haben Leserinnen und Leser ihre Fragen zur Landtagswahl am 8. März an die Kandidaten stellen können. Mobilität, Bildung, Wohnen und Gesundheit sind nur einige der Themenbereiche, zu denen die Kandidaten Fragen beantwortet haben. Hier gibt es noch einmal alle Fragen und Antworten zu den unterschiedlichen Themenfeldern im Überblick:
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Heidenheim
HZ-Aktion „Deine Stimme, Deine Themen“