Seit einiger Zeit beschäftigen sich die Kommunen im Landkreis Heidenheim mit der Katzenschutzverordnung. Mit dieser Rechtsverordnung soll die zunehmende Population frei laufender und verwilderter Katzen eingeschränkt werden. Da Streunerkatzen draußen, alleine auf sich gestellt, oftmals nicht zurechtkommen, leiden sie häufig an Hunger, Kälte, Verletzungen und Parasitenbefall.
Wie Stadtverwaltungen, Gemeinderäte und Landwirte im Landkreis Heidenheim zu diesem Thema stehen, ist unterschiedlich. Die Meinungen gehen dabei teils deutlich auseinander. Hier gibt es eine Übersicht über alle Beschlüsse, die bereits gefasst oder abgelehnt wurden.
Die Katzenfrauen wünschen sich für den gesamten Landkreis Heidenheim die Katzenschutzverordnung. Die Heidenheimer Stadtverwaltung allerdings hat den Beschluss für die Stadt abgelehnt. Warum?

Warum sich die Katzenfrauen eine Katzenschutzverordnung für den ganzen Landkreis wünschen

Warum die Heidenheimer Stadtverwaltung eine Katzenschutzverordnung ablehnt

Warum die Entscheidung über eine Katzenschutzverordnung in Heidenheim vertagt wurde
In Hermaringen wird die Verordnung eher kritisch gesehen:

Was Gemeinderat Hans Ott an der neuen Katzenschutzverordnung in Hermaringen stört

Warum die Hermaringer Landwirte die neue Katzenschutzverordnung skeptisch sehen
Für die Städte Giengen und Herbrechtingen sowie für die Gemeinde Nattheim wurde jeweils ein Beschluss für die Verordnung gefasst. Was bedeutet das für die Katzenbesitzer vor Ort?

Katzenschutzverordnung in Giengen erlassen: Was das für Tierbesitzer bedeutet

Was die Einführung der Katzenschutzverordnung in Herbrechtingen bedeutet

Katzenschutzverordnung in Nattheim in Kraft: Das müssen Halter jetzt wissen
Auch Gerstetten hat sich für eine Katzenschutzverordnung ausgesprochen. Ab wann soll diese gelten?

Wann in Gerstetten die Katzenschutzverordnung in Kraft tritt
In Sontheim sorgte die Katzenschutzverordnung für Diskussionen im Gemeinderat

