Ab Montag, 9. Februar

Kanalstraße in Heidenheim wird halbseitig gesperrt

Ab Montag, 9. Februar, ist die Heidenheimer Kanalstraße halbseitig für den Verkehr gesperrt. Das ist der Grund, und so lange soll die Sperrung andauern:

Die Tage der gut 120 Jahre alten Eisenbahnbrücke bei der Piltz´schen Unterführung in Heidenheim sind gezählt. Zu den vorbereitenden Maßnahmen für einen Neubau gehört auch die Umverlegung einer 20-Kilovolt-Leitung, der Niederspannungsleitung und des Steuerkabels für die Deutsche Bahn durch die Heidenheimer Stadtwerke.

Die Kabel werden den Stadtwerken zufolge auf einer Länge von 30 Metern in vorhandene Leerrohre eingezogen. Aus diesem Grund ist die Bundesstraße 19 auf Höhe des Totenbergs an der Kanalstraße ab Montag, 9. Februar, halbseitig gesperrt. Den Verkehr in diesem Bereich steuert dann eine von der Firma MAC Verkehrssicherungs GmbH installierte Umleitung mit Ampelregelung.

Eine Ampelanlage ist bei der Einmündung der Friedrich-Ebert-Straße auf Höhe des Zugangs zum Totenbergfriedhof vorgesehen, eine weitere bei der Einmündung der Seestraße. Der dort von der Oststadt her auf die Kanalstraße stoßende Verkehr wird über die Seewiesenbrücke in Richtung Innenstadt bzw. Mergelstetten umgeleitet. Die reguläre Ampel am Knoten See-/Kanalstraße ist während der Bauarbeiten außer Betrieb. Stattdessen wird eine provisorische Fußgängerampel aufgestellt.

Spätestens in der ersten Märzwoche sollen die Arbeiten abgeschlossen sein, sodass die halbseitige Straßensperrung wieder aufgehoben werden kann.

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