Die Hartmann-Gruppe mit Sitz in Heidenheim hat im Geschäftsjahr 2025 ein vorläufiges organisches Umsatzwachstum von 2,2 Prozent erzielt.
Das vorläufige bereinigte Ebitda liegt mit 277 Millionen Euro um rund 15 Millionen Euro über dem Vorjahreswert. Dies bedeutet auch eine Verbesserung der Margenspanne um 0,3 Prozent. Einen wesentlichen Beitrag zum Ergebnis leistete erneut das Transformationsprogramm des Unternehmens.
Umsatzsteigerung trotz rückläufiger Kernmärkte
„Hartmann konnte seinen Umsatz und die Profitabilität steigern, obwohl wichtige Kernmärkte rückläufig waren. Es gelingt uns, durch neue Produkteinführungen und Kostenmaßnahmen sowie durch neue kundenorientierte Lösungen zu gewinnen. Wir werden daher weiterhin in strategische Zielmärkte investieren“, so Britta Fünfstück, CEO der Hartmann-Gruppe.
Eine fortschreitende Prognose für 2026 wird mit der Veröffentlichung der vollständigen Geschäftszahlen für 2025 am 19. März veröffentlicht.


