Seit 15. Juni

B19 beim Heidenheimer Totenberg wieder in einer Richtung befahrbar

Wegen des Neubaus der Eisenbahnbrücke war die B19 beim Heidenheimer Totenberg zuletzt komplett gesperrt. Jetzt ist sie in einer Richtung wieder offen.

Der Bau der neuen Bahnbrücke beim Heidenheimer Bahnhof hat auch Auswirkungen auf den Autoverkehr in der Stadt: Weil die B19 auf Höhe des Totenbergs durch eine Stützwand gesichert werden musste, wurde die Straße am 22. Mai zwischen Friedrich-Ebert- und Seestraße komplett gesperrt. Nach Abschluss der viel Raum in Anspruch nehmenden Arbeiten hat sich das nun geändert. Seit dieser Woche ist die Bundesstraße in Richtung Norden (Schnaitheim) wieder einspurig befahrbar. Eine Schutzwand trennt Gehweg und Straße.

Eingepackt: Erst nach Abschluss der Beschichtungsarbeiten wird die neue Brücke die Hüllen lassen.

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Heidenheim
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Die Fahrbahn in Gegenrichtung ist hingegen weiterhin unpassierbar. Bedeutet: Wer von Norden nach Süden (Mergelstetten) unterwegs ist, muss nach wie vor die Umleitung über die Seewiesenbrücke und die Brenzstraße zur B19 nutzen.

Bis zum Frühjahr dicht ist unterdessen die Piltz’sche Unterführung. Radfahrern und Fußgängern stehen auf dem Weg zwischen Ost- und Innenstadt währenddessen zwei Ausweichrouten zur Wahl. Die eine führt über den Steg beim Badehaus, die andere zwischen Brenzstraße und Stillem Weg unter der Bundesstraße hindurch.