So prägt das Bildhauersymposion Heidenheim auch heute noch das Bild der Stadt
Das Bildhauersymposium Heidenheim brachte Kunst in den öffentlichen Raum der Stadt. Hier Bilder von den Kunstwerken.
January 23, 2026, 12:32 Uhr
Heidenheim
VonRudi Penk
Bildergalerie:
Dieses Flackern ist gewollt: „use“ von Fritz Balthaus, ein Teil des „Kunstmuseum“-Schriftzugs am gleichnamigen Gebäude, Marienstraße. Fotos: Rudi Penk
Ein Oktogon in Form eines Käfigs mit Kuppeldach: das Werk „Belastung“ von Klaus Simon, Am Waldfriedhof. Fotos: Rudi Penk
Dieses Zweirad hat sich um einen umgeknickten Laternenmast gewickelt: „Vespa“ des Künstlers Stefan Rohrer, Weberstraße.Fotos: Rudi Penk
Das rote Licht in der Mitte des Tunnels: Harald Kröners LED-Installation „werk schaffen erde“, Unterführung „Ohr“.Fotos: Rudi Penk
Ein merkwürdig fremdartiges, fensterloses Fachwerkhaus: „Pagode“ von Ralf Werner, am Hang des Schlossbergs.Fotos: Rudi Penk
Sie ist ganz und gar aus Papier gefertigt, und außerdem zehn Meter hoch: „Kontinuierliche Schalung“ von Michael Beutler, Erchenstraße.Fotos: Rudi Penk
Dieses Werk ignoriert die Eigenarten des öffentlichen Raums vollkommen: Rita Rohlfings „reflections“, zwischen Schlosshotel und Schloss Hellenstein.Fotos: Rudi Penk
Der Beweis, dass Heidenheim über das einzige Rathaus des Landes mit Ohrring verfügt: „Piercing“ von der Künstlergruppe „Inges Idee“, Grabenstraße.Fotos: Rudi Penk
Ein Denkmal, das diesen Status laut Ermessen des Künstlers gar nicht verdient hätte: „Privatsammlung“ heißt die Arbeit von Stefan Sous, St. Pöltener Straße.Fotos: Rudi Penk
Ein monumentaler Stahlquader samt schwingendem Stuhl: die Arbeit „Kammer im Kunstwerk“ von Denis Pondruel, August-Lösch-Straße.Fotos: Rudi Penk