Am frühen Montagmorgen geriet ein Autofahrer auf der A7 bei Heidenheim ins Schleudern. Wie die Polizei mitteilt, war um 4.55 Uhr ein 27-Jähriger auf der A7 in Richtung Würzburg unterwegs. Bei der Anschlussstelle Heidenheim wechselte er mit seinem Skoda vom rechten auf den linken Fahrstreifen, um einen Laster zu überholen.
Dabei verlor er auf der mit Schnee bedeckten Fahrbahn die Kontrolle, geriet ins Schleudern und prallte in die rechten Leitplanken. Anschließend kam er auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen. Laut Polizei konnte ein nachfolgender Mercedes-Fahrer nicht mehr rechtzeitig bremsen und kollidierte mit dem verunfallten Pkw.
Der 53-jährige Mercedes-Fahrer erlitt leichte Verletzungen, der 27-Jährige blieb unverletzt. Die Verkehrspolizei Heidenheim hat den Unfall aufgenommen. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Anschlussstelle Heidenheim in Fahrtrichtung Nord etwa zwei Stunden gesperrt werden. Der Schaden an den Fahrzeugen wird von der Polizei auf etwa 55.000 Euro geschätzt. Beide Pkw mussten abgeschleppt werden.


