Hürben, Hohenmemmingen und Burgberg

Trotz mittelfristig rückgängiger Schülerzahlen: Darum will Giengen an den Grundschulen in den Teilorten festhalten

Über Schulen wurde zuletzt viel diskutiert in Giengen. Ein eher untergeordnetes Thema waren die Teilortschulen. Trotz prognostizierter Rückläufigkeit der Schülerzahlen soll sich an der Infrastruktur nichts ändern.

Viel wurde zuletzt beraten, diskutiert und beschlossen: Um die Entwicklung der einzelnen Schulen genauer zu betrachten, hatte sich der Gemeinderat zu einer Klausur zurückgezogen und später im Ratsaal unter anderem dafür votiert, dass es im Süden der Stadt zu keinem Verbund von Bühlschule und Förderschule kommen soll. Auch über die Zukunft der Lina-Hähnle-Schule – hier ist ein Neubau angedacht – oder der Bergschule, in die in ein paar Jahren die Musikschule einziehen soll, wurde gesprochen und entschieden.

Eine eher untergeordnete Rolle spielten im Prozess die Grundschulen in den Teilorten. Allerdings wurden in der Klausur und auch in der öffentlichen Sitzung des Gemeinderats Zahlen hinsichtlich prognostizierter Entwicklungen präsentiert.