Glasfaser

So schnell will die Telekom die ersten Haushalte in Giengens Nordstadt anschließen

In knapp zwei Jahren soll Giengens Norden an das Glasfasernetz der Telekom angeschlossen sein. Jetzt war symbolischer Spatenstich.

Die Telekom will in der Rechbergwanne und dort in der Köflacher Straße mit dem Ausbau des Glasfasernetzes und dem dazugehörigen Anschluss von Haushalten beginnen. Wie Oberbürgermeister Dieter Henle am Donnerstagvormittag sagte, soll die komplette Nordstadt in der ersten Jahreshälfte 2028 angeschlossen sein.

Beim symbolischen Spatenstich, der im Ried über die Bühne ging (dort hat die Telekom ihr Lager aufgeschlagen), sprach das Stadtoberhaupt von einem langen Weg und „eigenwilligen politischen Vorgaben“, die nicht so gut funktioniert hätten.