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Wind und Regen können, wenn sie wollen, auch ohne Eintrittskarte in den Brenzpark gelangen. Was die Bühne als solche anbelangt, so müsste die erst ab Windstärke acht geräumt werden. Bis dahin müsste es also schon mächtig blasen.

Da die Bühne selbstverständlich überdacht ist, müssen die Orchestermusiker nur den Regen fürchten, der vom Wind auf die Bühne hinauf und in sie hinein geblasen würde. Wenn das ganz heftig der Fall wäre, könnte es passieren, dass ein Konzert abgebrochen werden muss.

Regen-Poncho gegen Nässe

Was das Publikum anbelangt, so bekäme bei unsicherer Wetterlage jeder Besucher am Einlass einen Regen-Poncho ausgehändigt, mit der er sich gegen Nässe von oben schützen könnte. Regenschirme sind aus Sicherheitsgründen verboten. Ganz grundsätzlich aber gilt, dass die Konzerte lediglich bei Sturm- oder Unwetterwarnungen von vornherein nicht stattfinden sollen. Oder bei großer Kälte. Die Festspiele aber setzen auf Sonne und Sommer im Park. Niemand hätte etwas dagegen.

Informationen übers Wetter hier:

a) Wettertelefon mit der Rufnummer 07321.327-4220 oder

b) bei Schlossblick (auch durch die hier eingebundene Webcam) durch die Wetterfahne auf dem Turm des Rittersaals, die nach 18 Uhr weiter weht, wenn gespielt wird, aber eingeholt wird, wenn eine Veranstaltung abgesagt wird.

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