Heidenheim / hz Am Donnerstag, 23. Januar, gestalten die „WeG-Jazzband“ unter Leitung von Joachim Kocsis und das Ensemble „Megasax“ mit dem Heidenheimer Saxophonisten Harry Berger ab 19.30 Uhr in der Kulturmulde im Werkgymnasium einen Abend unter dem Motto „Megajazz“.

Am Donnerstag, 23. Januar, gestalten die „WeG-Jazzband“ unter Leitung von Joachim Kocsis und das Ensemble „Megasax“ mit dem Heidenheimer Saxophonisten Harry Berger ab 19.30 Uhr in der Kulturmulde im Werkgymnasium einen Abend unter dem Motto „Megajazz“.

Das zwölfköpfige Saxophonensemble „Megasax“, das 2018 gegründet wurde, widmet sich in erster Linie den Stücken Charly Parkers. Die Formation orientiert sich an der im Jazz berühmten Gruppe „Supersax“, die in den 70er Jahren große Erfolge feierte. So spielt die Gruppe an diesem Abend ein Arrangement der „Yardbird Suite“ von Harry Berger, die im Original Charly Parker berühmt gemacht hat. Außerdem wird dieses Ensemble ein Quintett des amerikanischen Jazzmusikers und Filmmusikkomponisten Lennie Niehaus mit dem Titel ‚From Minor To Major‘ aufführen. Dabei soll das betont das filigrane, technisch anspruchsvolle Saxophonsatzspiel durch Improvisationen ergänzt werden.

Gemeinsam mit der „WeG-Jazzband“ wird „Megasax“ eine der bekanntesten Kompositionen aus dem Bereich der Funk-Musik, „Pick Up The Pieces“ der Average White Band. spielen.

Die „WeG-Jazzband“ wird in einem zweiten Teil mit ihrer Sängerin Yamur Tanriverdi Funk-, Jazz- und Rockstücke zu Gehör bringen. Dabei dürfen Titel wie „Uptown Funk“, den Bruno Mars bekannt gemacht hat, „Mercy, mercy, mercy“ von Joe Zawinul oder der „Basin Street Blues“ nicht fehlen. Und bei de Ensembles werden sich in einem speziellen Arrangement auch mit dem vom Saxophonisten Jim Pepper 1970 in indianischem Stil komponierte „Witchi-Tai-To“ auseinanadersetzen. Die improvisatorischen Fähigkeiten der Musiker werden hier voll zur Geltung kommen können.