Die Bundesanwaltschaft hat fünf mutmaßliche Mitglieder eines Beschaffungs-Netzwerks für die russische Industrie festnehmen lassen. Sie sollen unter anderem über eine Scheinfirma Güter besorgt und nach Russland exportiert haben, um Embargo-Bestimmungen der Europäischen Union zu umgehen. In mehreren Bundesländern fanden Durchsuchungen statt.
Bundesanwaltschaft
Razzia bei mutmaßlichem Beschaffungs-Netzwerk für Russland
February 02, 2026, 9:18: Uhr
Karlsruhe/Lübeck (dpa) -
Lesedauer: 1 Minute

«Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof» steht auf einem Schild am Eingang zum Gebäude der Bundesanwaltschaft. (zu dpa: «Razzia bei mutmaßlichem Beschaffungs-Netzwerk für Russland»)
Heidenheimer Zeitung GmbH & Co. KG
Olgastraße 15
89518 Heidenheim
Tel: 07321 347-0
89518 Heidenheim
Tel: 07321 347-0
Copyright © 2026
