Nach dem Brandanschlag auf eine Baustelle in unmittelbarer Nähe zu Münchner Rüstungsunternehmen sind zwei aus Bulgarien stammende Tatverdächtige in Untersuchungshaft gekommen. Sie sollen aus einem Auto heraus Brandsätze geworfen haben, wie die Generalstaatsanwaltschaft München und das bayerische Landeskriminalamt mitteilten.
Haftbefehle gegen zwei Bulgaren nach Brandanschlag erlassen
September 04, 2026, 11:59 Uhr
München (dpa) -
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Polizisten untersuchen einen Tatort in der Nähe des Münchner Ostbahnhofs. Nach einer Brandattacke auf eine Baustelle in München vermutet das Bayerische Landeskriminalamt (LKA) einen Anschlagsversuch gegen ein Unternehmen aus dem Rüstungsbereich. In der Nacht zum Donnerstag waren mehrere Brandsätze auf die Baustelle geworfen worden, zwei Menschen wurden später festgenommen. (zu dpa: «Haftbefehle gegen zwei Bulgaren nach Brandanschlag erlassen»)
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