Bildergalerie DRK: Zeit für eine kleine Spende

Der Organisator: Frieder Fucker (55) aus Hürben engagiert sich seit 43 Jahren ehrenamtlich im DRK. Zehn Jahre lang war er Kreisbereitschaftsleiter im Landkreis Heidenheim, heute ist der Frührentner noch in der Organisation und als „Mädchen für alles“, wie er selbst sagt, beim Blutspenden in Hürben und bei den Terminen in Heidenheim dabei. Am Tag der Blutspende beginnt sein Arbeitseinsatz morgens um 8 Uhr mit dem Aufbau und endet gegen 18 Uhr, wenn alles wieder aufgeräumt ist. Dazwischen organisiert er den Betreuungsdienst an den Betten und den Abholdienst für die fertigen Spender. Schon am Vortag der Blutspende geht es mit dem Getränkeeinkauf los, am Tag danach muss vollends aufgeräumt und das Leergut weggebracht werden. Insgesamt, so Fucker, sind ungefähr 25 freiwillige Helfer bei der Blutspende dabei, darunter auch Mitglieder des Jugendrotkreuzes, die beispielsweise eine Kinderspielecke organisieren. Das professionelle Team vom Blutspendedienst in Ulm bestand gestern aus zehn Mitarbeitern und drei Ärzten. In Hürben fand die Aktion an Weihnachten gestern zum zehnten Mal statt. Ein Jahr zuvor hatte die DRK-Ortsgruppe Hürben am selben Tag eine Blutspende-Aktion in der Heidenheimer DRK-Wache organisiert. „Dort hat aber der Platz gar nicht ausgereicht, so viele Menschen kamen“, erinnert sich Fucker. Deshalb habe man die Aktion in die Hürbetalhalle verlegt. Gestern gaben 177 Menschen eine Blutspende ab, „ein sehr gutes Ergebnis“, sagt Fucker.
© Foto: Sabrina Balzer
Die Ärztin: Dr. Christine Kroll war als ärztliche Leiterin bei der Blutspendeaktion in Hürben. Für sie ist der Termin in Hürben eine berufliche Abwechslung, denn eigentlich ist sie fest angestellt im Institut für Klinische Transfusionsmedizin und Immungenetik in Ulm. Freiberuflich ist die Fachärztin für Anästhesie und Notfallmedizin so wie für Transfusionsmedizin schon seit 1996 beim Blutspenden dabei, mittlerweile beschränkt sie sich aber auf ein bis zwei Termine pro Jahr. „Ich mache das gerne, weil die Spender so motiviert sind und ich auch gerne mit den Teams unterwegs bin“, sagt Christine Kroll. Die Ulmerin erläutert, warum die Aktion am zweiten Weihnachtsfeiertag so wichtig ist: „Manche Blutpräparate enthalten Bestandteile, die nur maximal vier Tage lang haltbar sind“, so die Ärztin. Über die Feiertage könne es bei der Patientenversorgung eng werden, deshalb gebe es diese Termine.
© Foto: Sabrina Balzer
Der Laborant und Fahrer: Manfred Sosnowski (48) aus Ulm hat gleich zwei Aufgaben bei der Blutspende: Als Kraftfahrer ist er einerseits für den Transport der Blutspenden nach Ulm verantwortlich. Wenn er dort abends zwischen 17 und 18 Uhr mit mehr als 80 Liter Spenderblut ankommt, steht schon eine Schicht bereit, die die Beutel aufbereitet und für die Kliniken zur Verfügung stellt. Während der Blutspendeaktion kommt Sosnowski aber auch in Kontakt mit den Spendern: Als Laborant nimmt er Blutproben, die er auf den Hämoglobin-Wert untersucht. Dieser sogenannte Hb-Wert ist wichtig, weil er anzeigt, ob der Spender über ausreichende Eisenreserven für die Neubildung von roten Blutkörperchen nach der Spende verfügt. Sosnowski misst darüber hinaus auch Blutdruck, Puls und Temperatur der Spender. Nur wer wirklich gesund ist, kann sein Blut auch für andere zur Verfügung stellen. „Die Interpretation der Werte, die ich erhebe, ist aber Sache der Ärzte“, sagt der Laborant. Der Ulmer ist als Angestellter des DRK-Blutspendedienstes mindestens viermal pro Woche bei Blutspenden unterwegs. Das Gebiet, das von Ulm aus betreut wird, reiche von Bad Mergentheim bis zum Bodensee und von Böblingen bis auf die Schwäbische Alb. Nach Hürben kommt Sosnowski gerne - wegen der engagierten ehrenamtlichen Helfer, aber auch wegen des Essens: „Das Sauerkraut ist super, da freuen wir uns drauf.“
© Foto: Sabrina Balzer
Die Küchenchefin: Renate Graf (67) ist am 26. Dezember ab 7 Uhr auf den Beinen, damit alle Blutspender etwas Leckeres zu essen bekommen. In Hürben ist das traditionell Sauerkraut mit Kassler oder Würstchen - für manchen Spender mit ein Grund, sich auf den Weg nach Hürben zu machen. 22 Dosen Sauerkraut, fünf Kilo Kartoffeln, fünf Kilo Zwiebeln, zehn Kilo Kassler, 150 Brötchen und 80 Brezeln werden in der Hallenküche verarbeitet. Dazu kommen noch etliche gespendete Kuchen und Getränke, die für alle Spender und Helfer bereitstehen. Renate Graf ist seit 45 Jahren Mitglied der DRK-Ortsgruppe in Hürben. Außer beim Blutspenden engagiert sie sich hauptsächlich in der psychosozialen Notfallversorgung und in der Helfer-vor-Ort-Gruppe. „Das ist einfach eine sinnvolle Tätigkeit“, sagt sie über ihr Ehrenamt. Und Stress mit der Familie gibt es deswegen an Weihnachten auch nicht: Renate Grafs Sohn mit Ehefrau und vier Enkelkinder helfen ebenfalls mit.
© Foto: Sabrina Balzer
Die Helferin am Bett: Inge Koch (78) ist im ganzen unteren Brenztal bei Blutspende-Terminen im Einsatz, ungefähr 25 sind es pro Jahr. „Die sind fest in meinem Terminkalender eingetragen und alles andere wird drumherum organisiert“, sagt Inge Koch. Seit 35 Jahren ist sie Mitglied der DRK-Ortsgruppe Bolheim. „Ich kam über das eigene Blutspenden dazu“, erzählt sie. Zuerst wurden die Kinder Mitglied im DRK, dann folgte sie selbst. Inge Koch betreut die Spender während der Blutabnahme. „Manche möchten sich dabei unterhalten, andere nicht, das ist ganz unterschiedlich“, erzählt sie. Den Krankenschwestern, die für die eigentliche Blutabnahme verantwortlich sind, geht Inge Koch zur Hand, indem sie die dafür erforderlichen Flaschen und den Blutbeutel bereit legt. Während das Blut abgenommen wird, achtet sie darauf, wie es dem Spender geht und gibt Bescheid, wenn der 500-Milliliter-Beutel voll ist. „Ich sehe einen Sinn des Lebens darin“, sagt Inge Koch über ihre ehrenamtliche Tätigkeit.
© Foto: Sabrina Balzer
Die Spenderin: Tanja Schaette (50) aus Hürben kommt jedes Jahr in die Hürbetalhalle. „Zu Weihnachten gehört das Blutspenden einfach dazu“, sagt sie. Während es sonst immer schwierig sei, Zeit für einen Blutspendetermin zu finden, ist der zweite Weihnachtsfeiertag einfach dafür reserviert. Da die Kinder von Tanja Schaette ohnehin im DRK sind und mithelfen, gibt es dabei auch keine familiären Probleme. „Ich komme gerne hierher, weil es vom Weihnachtsstress entschleunigt“, sagt die Hürbenerin.
© Foto: Sabrina Balzer
Die Blutspende-Aktion am zweiten Weihnachtsfeiertag in Hürben hilft dabei, Versorgungslücken über die Feiertage zu schließen. Damit am Ende des Tages möglichst viel von dem kostbaren Lebenselixier in Ulm ankommt, müssen vor Ort viele Hände mit anpacken.
© Foto: Sabrina Balzer
Die Blutspende-Aktion am zweiten Weihnachtsfeiertag in Hürben hilft dabei, Versorgungslücken über die Feiertage zu schließen. Damit am Ende des Tages möglichst viel von dem kostbaren Lebenselixier in Ulm ankommt, müssen vor Ort viele Hände mit anpacken.
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Die Blutspende-Aktion am zweiten Weihnachtsfeiertag in Hürben hilft dabei, Versorgungslücken über die Feiertage zu schließen. Damit am Ende des Tages möglichst viel von dem kostbaren Lebenselixier in Ulm ankommt, müssen vor Ort viele Hände mit anpacken.
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Die Blutspende-Aktion am zweiten Weihnachtsfeiertag in Hürben hilft dabei, Versorgungslücken über die Feiertage zu schließen. Damit am Ende des Tages möglichst viel von dem kostbaren Lebenselixier in Ulm ankommt, müssen vor Ort viele Hände mit anpacken.
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Die Blutspende-Aktion am zweiten Weihnachtsfeiertag in Hürben hilft dabei, Versorgungslücken über die Feiertage zu schließen. Damit am Ende des Tages möglichst viel von dem kostbaren Lebenselixier in Ulm ankommt, müssen vor Ort viele Hände mit anpacken.
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Die Blutspende-Aktion am zweiten Weihnachtsfeiertag in Hürben hilft dabei, Versorgungslücken über die Feiertage zu schließen. Damit am Ende des Tages möglichst viel von dem kostbaren Lebenselixier in Ulm ankommt, müssen vor Ort viele Hände mit anpacken.
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Die Blutspende-Aktion am zweiten Weihnachtsfeiertag in Hürben hilft dabei, Versorgungslücken über die Feiertage zu schließen. Damit am Ende des Tages möglichst viel von dem kostbaren Lebenselixier in Ulm ankommt, müssen vor Ort viele Hände mit anpacken.
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Die Blutspende-Aktion am zweiten Weihnachtsfeiertag in Hürben hilft dabei, Versorgungslücken über die Feiertage zu schließen. Damit am Ende des Tages möglichst viel von dem kostbaren Lebenselixier in Ulm ankommt, müssen vor Ort viele Hände mit anpacken.
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Die Blutspende-Aktion am zweiten Weihnachtsfeiertag in Hürben hilft dabei, Versorgungslücken über die Feiertage zu schließen. Damit am Ende des Tages möglichst viel von dem kostbaren Lebenselixier in Ulm ankommt, müssen vor Ort viele Hände mit anpacken.
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Die Blutspende-Aktion am zweiten Weihnachtsfeiertag in Hürben hilft dabei, Versorgungslücken über die Feiertage zu schließen. Damit am Ende des Tages möglichst viel von dem kostbaren Lebenselixier in Ulm ankommt, müssen vor Ort viele Hände mit anpacken.
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Die Blutspende-Aktion am zweiten Weihnachtsfeiertag in Hürben hilft dabei, Versorgungslücken über die Feiertage zu schließen. Damit am Ende des Tages möglichst viel von dem kostbaren Lebenselixier in Ulm ankommt, müssen vor Ort viele Hände mit anpacken.
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Die Blutspende-Aktion am zweiten Weihnachtsfeiertag in Hürben hilft dabei, Versorgungslücken über die Feiertage zu schließen. Damit am Ende des Tages möglichst viel von dem kostbaren Lebenselixier in Ulm ankommt, müssen vor Ort viele Hände mit anpacken.
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Die Blutspende-Aktion am zweiten Weihnachtsfeiertag in Hürben hilft dabei, Versorgungslücken über die Feiertage zu schließen. Damit am Ende des Tages möglichst viel von dem kostbaren Lebenselixier in Ulm ankommt, müssen vor Ort viele Hände mit anpacken.
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Die Blutspende-Aktion am zweiten Weihnachtsfeiertag in Hürben hilft dabei, Versorgungslücken über die Feiertage zu schließen. Damit am Ende des Tages möglichst viel von dem kostbaren Lebenselixier in Ulm ankommt, müssen vor Ort viele Hände mit anpacken.
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Die Blutspende-Aktion am zweiten Weihnachtsfeiertag in Hürben hilft dabei, Versorgungslücken über die Feiertage zu schließen. Damit am Ende des Tages möglichst viel von dem kostbaren Lebenselixier in Ulm ankommt, müssen vor Ort viele Hände mit anpacken.
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Die Blutspende-Aktion am zweiten Weihnachtsfeiertag in Hürben hilft dabei, Versorgungslücken über die Feiertage zu schließen. Damit am Ende des Tages möglichst viel von dem kostbaren Lebenselixier in Ulm ankommt, müssen vor Ort viele Hände mit anpacken.
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Die Blutspende-Aktion am zweiten Weihnachtsfeiertag in Hürben hilft dabei, Versorgungslücken über die Feiertage zu schließen. Damit am Ende des Tages möglichst viel von dem kostbaren Lebenselixier in Ulm ankommt, müssen vor Ort viele Hände mit anpacken.
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Die Blutspende-Aktion am zweiten Weihnachtsfeiertag in Hürben hilft dabei, Versorgungslücken über die Feiertage zu schließen. Damit am Ende des Tages möglichst viel von dem kostbaren Lebenselixier in Ulm ankommt, müssen vor Ort viele Hände mit anpacken.
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Die Blutspende-Aktion am zweiten Weihnachtsfeiertag in Hürben hilft dabei, Versorgungslücken über die Feiertage zu schließen. Damit am Ende des Tages möglichst viel von dem kostbaren Lebenselixier in Ulm ankommt, müssen vor Ort viele Hände mit anpacken.
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Die Blutspende-Aktion am zweiten Weihnachtsfeiertag in Hürben hilft dabei, Versorgungslücken über die Feiertage zu schließen. Damit am Ende des Tages möglichst viel von dem kostbaren Lebenselixier in Ulm ankommt, müssen vor Ort viele Hände mit anpacken.
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Die Blutspende-Aktion am zweiten Weihnachtsfeiertag in Hürben hilft dabei, Versorgungslücken über die Feiertage zu schließen. Damit am Ende des Tages möglichst viel von dem kostbaren Lebenselixier in Ulm ankommt, müssen vor Ort viele Hände mit anpacken.
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Die Blutspende-Aktion am zweiten Weihnachtsfeiertag in Hürben hilft dabei, Versorgungslücken über die Feiertage zu schließen. Damit am Ende des Tages möglichst viel von dem kostbaren Lebenselixier in Ulm ankommt, müssen vor Ort viele Hände mit anpacken.
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© Foto: Sabrina Balzer
Hürben / 27. Dezember 2019, 05:00 Uhr

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